Shades of the Elbenwälder...

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Torm Nebelwolf
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Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Torm Nebelwolf » 16. März 2017, 16:25

Hier nochmal mein Vorschlag von der Pinnwand in einem eigenen Thread. Ich poste das hier, weil ich doch irgendwie glaube, dass wir Forumsschreiberlinge so ähnliche, versprengte Elben sind, auf unsere Art ;) Also warum spielen wir nicht mit?

RPG-Interessierte können sich also gerne melden :pf: Bitte sagt mir, ob euch ein Zeitalter oder ein Stamm anspricht! Und ganz, ganz wichtig: Es dürfen immer noch einzelne Elbenstämme und ihre zugehörigen Wälder vorgeschlagen werden. Hier wäre die erste der Karten:[/b]
Karte SO Design + Index.jpg


Man denke sich folgende Welt: In einer Welt, in der der Elfenzauber immer weiter zurückgeht, fristen ein paar verstreute Elfenstämme ihr Dasein in Wäldern (Tolkien-Fachleute würden sie wohl als Moriquendi bezeichnen). Ihre Zahl schwindet zunehmends und ihr Geschlecht droht in der Mischung mit Menschen und Naturwesen zu verschwindet.
Alle wissen noch früheren Glanzzeiten, aber diese sind nur noch verschwommene Geschichten, die möglicherweise auch wir in ähnlicher Form kennen: Von Tolkien, Elfquest, Warcraft, oder einfach aus der Volksmythologie.

Das Spektrum umfasst mehrere Rückzugsorte: Die Lichtelben im Himmelwald, die Nebelelben im Wald der Freiheit, die Schneeelben in den Nadelwäldern usw. Und bei den Inseln und Küsten des Westens leben schließlich als größte Partei jene Elben, die sich nach der Flucht auf den Geraden Weg sehnen (bei Tolkien-Fans sollte es klingeln).



Die Stämme/Clans besiedeln verschiedene Wälder. Man bedenke bitte, dass die Elben die von ihnen besiedelten Wälder mit ihren eigenen Kräften formen und beeinflussen können.


Faunenwald: Ein eher lichter Wald mit vielen faszinierenden Formen und Farben, erhellt von ohrenberauschender Musik. Ein Aufenthalt in jenem Wald bietet nicht nur Trost und Kraft sondern schenkt dem Besucher Muse und Inspiration. Selbst Totgeglaubtes wird dort zu Leben erweckt. Torm verbringt hier nach seinem ersten Sterben die Jahre seiner Jugend, bevor er sich wieder in Menschennähe wagt.



Finsterwald: Der Finsterwald liegt zwischen den Bergen und ist berüchtigt für die Fülle seiner Pflanzen und die daraus resultierende Dunkelheit. Fast scheint es als gäbe es dort nichts anderes als Schatten. Er ist die Heimat der Nachtelben, die hierüber regieren.

Die Nachtelben mit dunkler Haut durchstreifen neben dem Finsterwald verschiedene Wälder und leben im Verborgenen der Nacht, zwischen den Bäumen, Büschen und Felsen. Über sie ist daher nicht wenig bekannt, auch wenn Legenden bestehen, dass sie in grauer Vorzeit das mächtigste Volk gewesen sein sollen.


Glückswald: Die Barden vergleichen den Wuchs dieses Waldes mit einer Komposition gefühlsvoller Akkorde auf dumpfen Trommeln. Der Boden ist nicht besonders stark bewuchert, er gleicht eher einem weichen Teppich aus morschem Holz, raschelndem Laub und grünem Moos. Die Flora zieren Bäume und Sträucher, die aber ungewöhnlich viele Früchte tragen, für diejenigen, denen sie schmecken. Hier wurde angeblich der legendäre Gezeitenfürst geboren.

Lichtenwald: Der Lichtenwald ist ein karg bewachsener, aber dennoch sehr fruchtbarer Wald, der sich an einem Berg befindet. Auf der Bergspitze befindet sich eine von brennenden Dornbüschen eingehegte Stätte, die sogenannte Hegerlohe. Auf dieser lässt Minrewa sich von Zwergen in den Schlaf singen und auf die Ankunft eines Helden warten, der ihr würdig ist. Der Lichtenwald gilt ähnlich wie der Wald der Freiheit als eine Ruhestätte und beide Wälder gelten als auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden.

Die Lichtelben sind von heller und scheinbar durchsichtiger Gestalt, so dass die wenigsten Gelehrten davon überzeugt sind, dass sie überhaupt feste Körper besitzen. Selten kommt man überhaupt in den Genuss, dies näher zu überprüfen, denn schon der Blick oder der Atem eines Lichtelbs ist eine „Berührung“, die kaum ein Sterblicher ohne Ohnmacht oder tiefen Rausch verkraftet. Viele Menschen verlassen den Lichtenwald daher nie wieder, denn dieser soll eine Ruhestätte für alle Wesen darstellen.


Nadelwald: Der Nadelwald befindet sich am Nordrand Njördas vor der Eiswüste. Er verändert sich kaum und weist kaum Vielfalt in seinem Bewuchs auf. Wegen der unwirtlichen Vegetation siedeln hier kaum noch Menschenstämme. Die Wälder und Höhlen werden von den Akrebassen (Jelten), den einer Legende zufolge menschlichen Nachkommen der Trolle, bewohnt und ist die Heimat der Grünen Wölfin, die später in den Nebelwald auswandert.

Die Schneeelben sind nahe Verwandte der Wildelben und ebenso geschickte Jäger. Die karge Natur der Nadelwälder bietet ihnen zwar nur wenig Schutz, dafür verschmelzen sie oft unsichtbar mit der weißen Landschaft. Sie reiten allerdings nicht, sondern lassen ihre Schlitten von den Tieren ziehen. Sie befinden sich im ständigen Kampf mit den Jelten und meiden die Menschen und Zwerge.


Nebelwald: Der Nebelwald ist ein hügeliger Wald an der Grende des Nordlandes, der fließend in den Wald der Freiheit übergeht. In ihm ist es immer feucht, die Sicht auf die meisten Meter ist verhüllt. Hierhin zogen sich Abkömmlinge aus Njörda zurück und verbringen bei Met und Musik in einer Art Baumdorf ihre Lebtage. Am äußeren Teil des Waldes, wo noch kein Nebel die Regel ist, befindet sich ein verfallenes Forum, auf dem sich die von diesem Wald begeisterten Menschen treffen.

Die Grauelben oder Dämmerelben sollen früher ein mächtiger Elbenstamm gewesen sein. Die Gelehrten der Menschen rechneten allerdings fast alle Elben, die ihresgleichen ähnlich erschienen, unter diesen Namen. Sich selbst nennen sie sich allerdings wegen dem Wetter, das den Nebelwald zu beherrschen scheint, jenseits von Tag und Nacht. Ihre zwielichte Erscheinung erinnert an die der Lichtelben, und genauso sind sie die letzten Wächter der Feen, die sich in den Wald der Freiheit zurückgezogen haben.


Regenwald: Der Regenwald befindet sich im Süden hinter der Wüste. Dort ist es heiß und regnerisch. Trotz seiner großen Artenvielfalt und atemberaubenden Schönheit ist es ein ungemütlicher Fleck. Die heiße Luft wird ständig von Gewittern durchschnitten und die sich hoch auftürmenden, dicht mit Wildkraut bewachsenen Bäume sterben und zerbrechen so schnell wieder wie sie wachsen. Auch die Tiere die sie bewohnen fristen zwischen Schlemmen und gegenseitiger Jagd ein ähnliches Dasein. Tief in seinem Innern verborgen, im Zeichen von Tod und Auferstehung, steht der Tempel des H'orysis.

Die Urwaldelben sind nahe Verwandte der Meerelben und der Nachtelben. Ihre Heimat ist der üppig bewachsene Regenwald im Süden. Lange Zeit lebten die Urwaldelben dort ziemlich abgeschottet von der Außenwelt. Dann entschloss sich der Fürst Thenucal, mit einem Teil der Urwaldelben in die Wüste zu ziehen, um andere Elbenclans zu finden und mit ihnen Krieg gegen die Menschen und Orks (und später die Untoten) zu führen. Die Urwaldelben wissen am besten über die Pflanzen dieser Welt Bescheid, von denen sie manche auch mit sich führten um damit schädliche oder heilsame Zauber zu wirken. Dauerhaft sesshaft wurden sie erst wieder im Scherbenwald, nachdem Thenucal sie mit den dortigen Nachtelben und Geisterelben zum Clan der Dunkelelben vereinigte.


Scherbenwald: Aus ihm erwachsen in späterer Zeit auch jene Schatten, die die Menschheit wirft und die ihnen rücksichtslos den Spiegel vorhält. Ursprünglich war er nur die Heimat einiger Nachtelben und einiger Geisterelben, die sich von den Untoten losgesagt hatten, dann aber vereinten sich alle diese Elben zum Clan der Dunkelelben.

Die Herkunft der Geisterelben ist unklar; nach eigener Aussage sollen sie einmal zu den Hochelben gehört haben, gerieten dann aber in die Fänge der Untoten. Anderen Gerüchten zufolge handelt es sich dabei um einen Zusammenschluss von elbischen Naturgeistern, die bei ihrem Versuch, zu einer ähnlichen Größe wie andere Elbenclans zu kommen, der Todesmagie verfielen und daher Untote wurden. Im Krieg gegen Menschen und Untote gingen sie mit Thenucals Urwaldelben und ein paar Hochelben im Clan der Dunkelelben auf.

Die Dunkelelben bildeten sich aus dem Bündnis von Geisterelben, Nachtelben und Urwaldelben. Sie errichteten ein Reich in den Mooren des Scherbenwaldes, das dort als dritte Macht und Bollwerk gegen die Menschen und Untoten wirkte. Doch wie diese beiden anderen Mächte wurde auch das Reich der Elben durch eine innere Rebellion zerstört, als Thaley ihre Ehe mit Thenucal brach und in den Westen floh, wo sie Torm und Nojra zur Welt brachte. Damit trug sie zur ausbrechenden Feindschaft von Dunkelelben und Inselelben bei.


Zauberwald: Zwischen dem Faunenwald und dem Wald der Freiheit befindet sich dieser Wald, der von Feen beherrscht wird, allen voran die Feenprinzessin Nojra. Der Zauberwald ist von Mana erfüllt, das man im Leuchten der Irwische und der blauen Pilze zu erkennen glaubt - ja selbst im grünlichen Schimmern der gigantischen Spinnennetze. Nach Nojras Verschwinden wurde der Zauberwald von den Blutelfen okkupiert. Sie ließen dessen Heiligtümer zwar unangetastet, berauschten sich allerdings an der Magie, die in ihm wirkte.



Elben ohne eigene Wälder:

Die Dünenelben leben in den Bergen, aus denen der Donnerfluss entspringt. Sie sind hochgewachsene, ausgezeichnete Kletterer und besitzen Falkenfedern, mit denen sie gleiten können.

Die Hochelben sollen früher einmal zu den mächtigsten Völkern der Elben gehört haben. Sie leben nicht in den Wäldern, sondern in Symbiose mit den Menschen in der Wüste und den Hochländern des Südens und Ostens. Von ihnen stammt auch das Geschlecht der Milythim, deren Priester die Hochelben lange Zeit waren. Im Gefolge Thenucals drangen ein paar Hochelben in den Westen bis zu den Scherbenmooren vor.

Die Inselelben zogen sich von den Hochelben mit der Ausbreitung der menschlichen Könige in den Nordwesten der Welt zurück, wo sie die Insel Elbalon zu ihrem Heiligtum wählten. Die Menschenclans auf den Inseln zollen ihnen Respekt und lernten viel von ihren Künsten und Weisheiten. Sie streben allerdings eher nach der Weltflucht als ihre Macht zu halten. Diese beiden Gründe brachten ihnen die Feindschaft der Dunkelelben ein, da diese die Macht der Elben in der Welt zuungunsten der Menschen festigen wollten.

Die Meerelben sollen in der Vorzeit die Hafenstädte des Südens und Nordens bewohnt haben, zogen sich dann allerdings in die Tiefen unter dem Meeresspiegel zurück. Ihre Verwandten bewohnen allerdings auch die Gewässer im Inland. Während die Inselelben davon erzählen, dass in der Vorzeit ein verheerender Kampf oder Genozid in den Hafenstädten für diesen Rückzug ins Meer verantwortlich war, überliefern die Urwaldelben eine andere Erzählung, wonach sie sich mit Dämonen eingelassen hätten und von diesen in die Tiefen gezogen worden seien.

Die Wildelben sind mit den Nachtelben eng verwandt, haben aber deutlich hellere Haut (teilweise so hell wie das Mondlicht). Sie reiten auf wilden Tieren wie Wölfen und Raubkatzen und sind ausgezeichnete Jäger. Ihnen kommt eine wichtige Rolle als Boten und Vorkämpfer für andere Elbenclans zu.



Diese Clans machen nun verschiedene Zeitphasen durch, die mit folgenden Charakteren assoziiert sind:



1. Thenucals Aufstieg

Thenucal ist der Name eines Elben aus dem fernen Osten, der die Länder der Welt bereist und einen Plan schmiedet, die Königreiche der Elben wieder zur Macht zu führen. Dabei trifft er auf Geschlechter, die nach wie vor Macht in der Welt haben: Die Geywirim am Meer und die Milythim in der Wüste.
Die Milythim erobern mit Hilfe von Thenucal mehrere Königreiche und beherrschen schließlich auch die Küstenstädte, wo sie die Geywirim unter Schutz stellen, die von den menschlichen Königen weiter westlich bedroht werden.

Thenucal will daher die Macht der westlichen Könige brechen und auch die Macht der Waldelben wieder zum Leben erwecken. Er erbaut dort ein Schloss, das von magischen Pflanzen zusammengehalten wird und befreit die Dunkelelben aus der Versklavung durch Untote. Mit versprengten Elben aus anderen Wäldern begründen sie damit eine weitere Macht (die verlorenen Dunkelelben aus verschiedenen Stämmen des Westens).

2. Thaleys Rebellion

Thaley ist eine Dunkelelbin aus dem Scherbenwald, die Thenucal heiraten möchte. Dann aber beginnt Thaley sich gegen Thenucal zu stellen, da ihr dessen kalkuliertes Spiel und sein grausamer Umgang mit anderen Wesen zusetzt.
Thaley lässt sich daraufhin (auch sexuell) mit Menschen und Geistwesen sein, und als Thenucal sie zur Hochzeit bewegen will, lässt sie durch einen Zauber sein Schloss zerstören.

Thaley flieht schließlich in den Westen und schließt sich einer Gruppe Feen an, die den Umgang mit den Menschen suchen. Sie wollen der Welt Liebe und Glück schenken, die sie sonst auch selbst nicht bekommen können (das Prinzip der Feen). Dabei trifft Thaley weitere Elbenstämme.

3. Torm und Nojras Führung

Als Thenucal seine Macht wiedererlangt, verwandelt er Thaley in ein Spinnenungeheuer. Doch Thaley hat zwei Kinder zur Welt gebracht: Torm und Nojra, die das Werk der Feen fortsetzen und die oben genannten Elbenstämme bereisen. Als die menschlichen Königreiche erstarken und unter eine grausame Führung kommen, versuchen sie die (auch menschlichen) Abkömmlinge der Elben aufzuspüren und in einem verheerenden Genozid zu vernichten. Dabei drängen sie auch die Milythim aus der Welt zurück.

Schließlich spürt Thenucal die beiden Kinder auf und versucht, sie wieder in seinen Einfluss zu bringen. Denn es gilt nicht nur, gegen die Verfolgung durch die Menschen zusammenzuhalten, sondern auch die Magorkim (Abkömmlinge der Orks) überziehen die Welt mit Schrecken. Die Magorkim brechen allerdings die Macht der Könige und retten damit (eher zufällig) die Elben.
Thenucal will den Krieg gegen die Magorkim zwar fortsetzen, wird aber in einer Verschwörung ermordet. Daraufhin ziehen Torm und Nojra mit anderen Elben zur von allen Parteien (Königen, Magorkim, Milythim und Geywirim) umkämpften Hafenstadt Aelndasidh, wo sich ein altes Portal befinden soll. Ihr Weg führt sie dabei auch zur Heimat Thaleys, wo sich Thenucals Schloss befand (Scherbenwald).
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Re: Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Amalina » 16. März 2017, 16:29

Huhu,
nur mal ne kleine Frage am Rande, weil es bei mir noch nicht ganz Klick gemacht hat: Wie willst du das in ein RP verpacken?
Oder überles' ich da jetzt was und hab Tomaten auf den Augen? :confused:

LG
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Re: Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Torm Nebelwolf » 16. März 2017, 20:46

Ähm ja.

Danke für den Anstoß. Der Knacksatz ist jener:

Bitte sagt mir, ob euch ein Zeitalter oder ein Stamm anspricht!

-> Erstes Ziel wäre es also, eins der Szenarien rauszupicken und dann können wir das RP daraus spinnen. Darauf wollte ich noch nichts festlegen. Wir können den Rest dann zusammen entwerfen.

Das RP ist nicht von der Geschichte selbst her zu denken, sondern von "uns" versprengten Elben, wie wir uns durch diese fremde Welt retten wollen ;)
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Re: Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Amalina » 16. März 2017, 22:12

Puh das halte ich schon für schwer.
Zeitalter / Szenario = z.B. Tolkien oder wie? *noch immer verwirrt*
Die Stämme sind klar. Da gibt es sicherlich noch einige die man hinzupacken könnte. Zumal die nebeninfos schon einen ungefähren Einblick gewähren und nun ist mein Hirn schon in Arbeit.
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Re: Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Elfirin » 20. März 2017, 10:35

Hm... ich geh einfach mal davon aus dass das alles im Tolkien Universe spielen soll und du somit ein Zeitalter aus Mittelerde meinst. Denn sonst stelle ich mir das schwierig vor ein Zeitalter heraus zu filtern. Oder ich steh halt auf dem Schlauch und bin zu dumm x)
Soll es eins im Tolkien Universum sein, dann gehe ich mal davon aus das es etwas sein sollte, das weit nach dem geschehen um den Ring spielt. Allein schon wie du die Story aufbauen möchtest...
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Re: Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Torm Nebelwolf » 23. März 2017, 11:17

Okay. Scheinbar habe ich mich wirklich nicht verständlich genug ausgedrückt. Pardon. War spät (siehe Uhrzeit^^).

Die Geschichte spielt offiziell nicht im Tolkien-Universum, aber die Elben erinnern sich an Geschichten, die daraus stammen könnten. Insofern lässt es sich schon als Zusammenspülung der Moriquendi im Vierten Zeitalter nach dem Ringkrieg interpretieren. Aber die Ereignisse aus Mittelerde, sofern sie überhaupt Realität sind, sind nur wie eine schwache Erinnerung.

Der Hintergrund hängt mit meinen eigenen Literaturrecherchen zusammen, die ich irgendwann auf die Geschichte übertragen habe. Tolkien hat damals eine systematische Elbengeschichte aus verschiedenen Mythen erschaffen. Noch bevor ich das wusste, habe ich eine ähnliche Systematisierung versucht, die aber auch die Elbenvölker aus Warcraft, Elfquest uvm einschließt.
Als das nicht ganz aufging, kam ich zum Entschluss, dass diese Elben in meinem Universum in einer Menschenwelt verstreut sind und selbst nicht genau wissen woher sie kommen. Das müssen sie selbst herausfinden und irgendwie in dieser Welt zurechtkommen. Aber es gibt Geschichten, die z.B. an den Fall Gondolins erinnern, an den Abstieg Melkors, aber auch an den Kampf zwischen Wolfsreitern und Vogelgeistern oder die Zerstörung Silvermoons durch die Untoten.

Und naja, aus dem Grund halte ich das für eine spannende Sache in einem Forum wo eben viele Fantasy-Literatur-Interessierte Elbenfans schreiben :D Wenn wir dazu was entwerfen wollen brauchen wir eigentlich nur eines der drei Szenarien oben auszuwählen, einen Charakter zu entwerfen und der Rest sollte von selbst kommen.

Grundsätzlich haben die Elben das Ziel, ihren Platz in der entzauberten Menschenwelt zu finden und zu halten. Einige wie z.B. Thenucal wollen ihnen wieder alte Macht zurückbringen, andere wie Thaley sind eher für den Rückzug in die Natur und die Anderswelt. Das kann jeder selbst entscheiden.
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Re: Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Vanir » 23. März 2017, 14:46

Ok, ich glaub ich raff es langsam. ^^
Aber das Grundprinzip bleibt. Jeder macht sich selbst einen oder mehrere Charaktere oder?
Und muss man Elben als Charaktere nehmen oder gibt es andere Rassen in der Welt?
"We may be diffrent, with diffrent skills..
But when the wolrd is darkest, we fight for the same cause..
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Re: Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Amalina » 23. März 2017, 19:25

Also würde es, deiner Erklärung nach, dann verschiedene Parteien geben? Eine Partei unter besagtem Thenucal, die die alte Macht wiederherstellen wollen und die eine Partei wie Thaley, die für den Rückzug zur Natur und der Anderswelt ist. Ich nehme mal an, dass diese dann Anhänger und Co. haben.
Mit der Erklärung macht das alles etwas mehr Sinn.

@Vanir
Guter Einwand. ^^
Die Frage stellte sich mir dann auch. Aber ich denke mal schon, dass es dann andere Rassen geben würde. Sonst wäre das doch Recht eintönig, wenn es nur Elben gibt.
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Re: Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Torm Nebelwolf » 24. März 2017, 05:48

Seufz^^ Ich weiß nicht ob ich mich so unklar ausdrücke oder ob mein Text nicht genau gelesen wird. Ich schrieb ja von einer "Menschenwelt", in der die Elben eher ein Außenseiterdasein führen. Inwieweit da noch andere Rassen reinspielen, ist denke ich eine Frage dessen, inwiefern sich die betreffenden Gruppen davon abgrenzen. Das hängt dann sicher auch von der Zeitphase ab. Befinden wir uns in der ersten, dann gibt es Stämme unter Thenucals Führung und solche, die dessen Namen wahrscheinlich zum ersten mal hören. In einer späteren wird es z.B. im Nebelwald Anhänger Thenucals geben und solche, die ihn für einen Wahnsinnigen halten :)

Ich nenne mal die Vorzüge der einzelnen Zeitphasen:

I. Die Fronten sind überschaubar. Es gibt nämlich nur die drei Gruppen (Geywirim, Milythim, Dunkelelben) die gegen ihre jeweiligen Feinde kämpfen.

II. Aus den vielen kleinen Gruppen ist es für jeden einfacher eine passende zu finden wo man sich wohlfühlt (allerdings auch schwieriger dann zusammenzuspielen)

III. Ist das spannendste Kapitel, weil die Elben hier unter der Verfolgung durch die Menschen zusammenhalten müssen und pro forma erstmal nur die Wahl haben zwischen Pest und Cholera, da sie zum sicheren Überleben den autoritären Narzisten Thenucal unterstützen müssen.

Im Anhang meine Skizze für die verschiedenen Wälder die 2013 zur Geschichte gehört haben. Der Scherbenwald mit Thenucals Schloss rechts unten ist abgeschnitten.
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Re: Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Amalina » 24. März 2017, 10:20

Es wurde schon gelesen, Torm, nur hast du dich für mein Empfinden etwas unklar ausgedrückt. ^^
Das es die verschiedenen Elbengruppen oder Elbenunterrassen.
Und ich habe grade auch noch mal deinen Post an der Pinnwand gelesen, um sicher zu gehen, dass ich nicht doch aus Versehen irgendwas überlesen haben.
Nur unter welche Rasse fallen von dir genannte Geywirim und Milythim. Die Herkunftsorte der beiden ist klar, das hast du ja geschrieben. Aber unter welcher Rasse könnte man das vereinen?

Von Grund her würde ich schon mitspielen wollen, nur ist für mich die Frage, welchen Charakter könnte ich spielen, welche Bezugsperson (die brauch ich am Anfang immer um rein zu kommen) hat der Charakter, ist es möglich die eigene Charaktergeschichte mit in die Geschichte einfließen zu lassen etc.

ich hoffe, du verstehst was ich mein. Ich bin noch nicht ganz wach :))
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Re: Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Torm Nebelwolf » 26. März 2017, 01:18

Der Satz hier macht aber auch noch nicht mal auf grammatikalischer Ebene Sinn:
Das es die verschiedenen Elbengruppen oder Elbenunterrassen.
:D

Daher weiß ich auch nicht ganz worauf du mit den Rassen rauswillst. Für die Elbengruppen bei mir sind in erster Linie entscheidend, wo und wie sie leben - damit erübrigt sich eine Rassenzuordnung eigentlich.

Hinsichtlich der Milythim lässt sich allerdings sagen, dass es sich dabei bereits um offizielle Menschenvölker handelt, die allerdings Elben-Vorfahren haben, vergleichbar etwa den Numenorern bei Tolkien. Die Geywirim sind ein Zusammenschluss aus verschiedenen Elben, da muss ich aber in meinen eigenen Aufzeichnungen nochmal nach den genauen Hintergründen nachschlagen. Ich würde die erstmal rausnehmen.

Charaktere entwirft am besten natürlich jeder selbst. Habe auch nichts dagegen wenn jemand meine eigenen mit Leben füllt. Aber da die innen und außen ziemlich komplex sind, übernehme ich den Part lieber.
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Re: Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Amalina » 26. März 2017, 01:27

Hupsala :))
Wie gesagt: Ich war da noch nicht ganz wach und ohne Kaffee kann man nicht richtig denken.

Ich glaube zu dem Zeitpunkt meinte ich wohl wirklich das, was du geschrieben hast. Ich steig da jetzt auch nicht mehr hinter, was ich da für nen Mist zusammen geschrieben habe :))

Ah gut. Das ist ja schon einmal nen Anfang. Also den Numenorern ähnlich. Gut das ist auch beim alten Schaf angekommen.
Und die musst du nicht wirklich rausnehmen. Man könnte sich da doch recht gut auf einen Zusammenschluss / Gemeinschaft aus den verschiedenen Elbengruppen bezeichnen. Zumindest für mich wird es dann etwas plausibler.

Jetzt bräuchte man nur halt mehr Mitspieler und dann dürfte das klar sein. Die Geschichte formt sich im Laufe des RPG's.
Und wegen den Charakteren beziehungsweise deren Hintergrundstory braucht man dann halt Hintergrundinfos der besagten Gruppen. ^^
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Re: Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Arlecchino » 8. April 2017, 16:56

Der Einfachheit halber bin ich für Zeitalter 1.

Welche Elbenstämme mich interessieren würden? Schnee-Elben, Waldelben und Dunkelelben.
Bin aber auch sehr offen für wildere Elfenstämme (etwa Barbaren).

Wobei mich das Dornenreich und die Allgrünauen auch reizen. Würde. Etwa auch enen Faun oder Zentauren zu spielen. ^^

Keep it simple. Ist für das erste neue RPG hier vielleicht ganz gut.
dann verlieren potentielle Interessierte auch nicht so sehr den Überblick. ;)
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Re: Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Amalina » 9. April 2017, 04:29

@Arlilein (nen passender Spitzname fiel mir um die Uhrzeit nicht ein :)) )

Also wenn du mitmachst.... macht das Amaschäfchen natürlich auch mit. :x:
Schon der alten Zeiten wegen und weil ich diesem RPG eine Chance geben möchte.

Nen Faun oder Zentauren zu spielen dürfte sehr interessant werden.
Aber du kennst mich ja... ich bleib bei Elfenstämmigen, da ist es mir wirklich wurscht welcher Stamm. Wobei Wildelfen auch was für sich haben. ^^

@Torm

Also meine Stimme hast du ^^
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Re: Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Torm Nebelwolf » 11. April 2017, 12:12

Ui, ihr zwei seid ja was :3

@Arlecchino, im ersten Zeitalter (Zeitphase ist der bessere Begriff, weil wir hier von einem Rahmen von weniger als einem Jahrhundert reden) spielen zumindest in meiner Geschichte allerdings nur die Dunkelelben und die Milythim eine Rolle. Die anderen Shade-Clans leben zu dieser Zeit alle weiter weg im Westen in ihren idyllischen Refugien und interessieren sich gar nicht für diese Geschehnisse.

Im Augenblick erstelle ich in den Karteneditoren verschiedener Computerspiele die Hintergrundgeschichte nach. Die Geschichte beginnt damit, dass die Urwaldelben unter Thenucals Führung ihren Dschungel verlassen, in der Wüste auf die Milythim treffen und sich mit ihnen verbünden. Dabei verbleibt ein Teil in den Königreichen der Milythim, ein anderer zieht weiter in die Scherbenwälder, wo die Nachtelben mit Thaley leben. Später spalten sich dort die Geisterelben unter Sylas von den Untoten ab.

Aus der Mischung dieser 3 Shade-Clans (Urwaldelben, Geisterelben, Nachtelben) formieren sich dann die Dunkelelben.

Ich würde als nächstes die Monologe von Sylas und Thenucal auf ihrem Siegeszug posten. Wenn es nötig ist, erstelle ich auch gern eine Liste, wo ich jeden Shade-Clan nochmal genau beschreibe.
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Re: Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Arlecchino » 11. April 2017, 13:46

@Torm
Oh "Urwaldelben, Geisterelben und Nachtelben" passt doch schon als spielbare Elben-Clans. Damit kann man doch arbeiten. Und die Milythim sind dann was?

Würde mich mehr über eine nähere Beschreibung des Setting und der Welt in der es spielt, freuen, statt Monologe. ;)
Schließlich wollten wir Rollenspielen und keinen Roman schreiben/lesen.


@Ama-Schäfchen
Bleib doch bei Brego. Das lässt sich besser abkürzen.
Arlilein klingt... niedlich... Meinetwegen noch Arlec oder chino
Würde mich auch freuen, wieder mit dir zu spielen. Aber dafür muss mein Grundinteresse hier erst einmal gesteigert werden. Derzeit reden wir hier ja noch bloß um einen RPG-Rahmen. ;)

Nicht wahr, Torm?
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Re: Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Amalina » 11. April 2017, 13:58

@Torm

Das passt doch super. Daraus lässt sich doch schon was werkeln. ^^

Schreib doch am besten erstmal die beiden Monologe (ich les sowas eigentlich recht gerne um Hintergrundinformationen zu bekommen, daraus erfährt man schon einiges vom Setting) und dann beschreibe einfach mal die drei Clans genauer. Dann hat man auch ein ungefähres Bild vorm Kopf. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was du daraus machst.

@Brego

Ich weiß doch, aber um die Uhrzeit ist mir das entfallen. Ich hoffe, du kannst mir das nochmal verzeihen :k:
Ja natürlich, aber wenn man dann Input und Rückmeldung bekommt, dürfte das locker werden.
Zu schade, dass ich meine Informationen über meine erdachte Elbenrasse nicht mehr habe. ;(

Und Milythim waren offizielle Menschenvölker, allerdings mit Elben-Vorfahren. Siehe Numenorer beim Onkel Tolkien. ^^
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Re: Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Arlecchino » 11. April 2017, 14:38

Okay. dankeschön für die Erklärung.

Dann bin ich einfach mal auf das gespannt, was da kommen mag.
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Re: Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Torm Nebelwolf » 11. April 2017, 16:28

Ja, das ist immer das Problem wenn so ne Diskussion zu lang wird und man nicht mehr alles liest. Dabei war ich anfangs schon im Zwiespalt ob ich zuviel oder zuwenig ausgeführt habe :))
Amalina hat geschrieben:
11. April 2017, 13:58
Schreib doch am besten erstmal die beiden Monologe (ich les sowas eigentlich recht gerne um Hintergrundinformationen zu bekommen, daraus erfährt man schon einiges vom Setting) und dann beschreibe einfach mal die drei Clans genauer. Dann hat man auch ein ungefähres Bild vorm Kopf. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was du daraus machst.
Das war ja der Plan. Vielleicht schaff ichs heute abend. Und poste es dann gemeinsam mit einem neuen Komplettabriss der Elbenclans.
Zu schade, dass ich meine Informationen über meine erdachte Elbenrasse nicht mehr habe. ;(
Wieso denn das?
Aber dann wird es eben Zeit für neue Informationen ;-)

PS: Also ich zumindest schreibe einen Roman - aus dem ist das Szenario ja entnommen ;) Und natürlich hoffe ich, dass die noch immer nicht geschriebene Geschichte sich hier auch weiterhin mitentwickelt.
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Re: Shades of the Elbenwälder...

Beitrag von Amalina » 11. April 2017, 22:54

In der Kürze liegt jetzt um die Uhrzeit die Würze

@Torm
Ist bei nem PC-Crash glaube ich verloren gegangen. Ich kann mich aber noch einmal auf die Suche danach machen.
Es handelt sich hierbei um die Rasse der Mondelfen. Wenn ich die Beschreibung finde, kann ich sie ja mal durchgeben, wenn du magst.

Roman... da sagst was... ich sollte mal an meinem Fantasykrimi weiterschreiben, wenn ich die Notizen dazu finde :))
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