Info No. 4: Dragao Lagrima

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Draugluin
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Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Draugluin » 21. März 2011, 18:34

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Vom Fluch über das
Land der Drachentränen


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bildeten die Drachengötter eine zufriedene und glückliche Gemeinschaft mit allen Wesen auf Dragao. Die vier Elemente Luft, Wasser, Erde und Feuer wurden von den Drachengöttern gehütet und beschützt. Die zentrale Kraft eines jeden Elementes befindet sich zum Schutz in einer magischen Kugel, die die Drachen niemals aus den Augen ließen.
Ihre Welt war glücklich und zufrieden.

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begehrten die schwarzen Magier Pandoras und Azrael gegen diese heile Welt auf. Sie waren unzufrieden mit dem, was sie hatten. Sie wollten mehr ... immer mehr. Sie wollten Macht, Reichtum und Bewunderung. Jeder für sich war darauf erpicht das Land und seine Völker komplett unter seine mächtige Hand zu bekommen. Jedes Mittel war ihnen Recht. Sie zettelten Kriegen an, hetzten die verschiedenen Rassen gegeneinander auf und zogen viele Wesen in ihren Bann. Ihre Macht stieg und doch war keiner dem anderen jemals überlegen. Es war ein verbitterter Kampf ohne Aussicht auf Erfolg...
Die Drachengötter waren jedoch machtlos gegen diese Masse an Hass, Unzufriedenheit und Gewalt.
Der Glaube der Wesen auf Dragao an das Gute wurde nach und nach zerstört. Sie zweifelten an der Macht der Götter, das Gute zu erhalten und dann geschah das Unvermeidbare...
Ein Drachengott nach dem anderen verwandelte sich zu Stein, ohne dass Irgendjemand dies verhindern konnte. Weder die Feen noch die Hexen oder die wenigen verbliebenen Magier waren in der Lage, mit gutem oder bösem Zauber die Versteinerung der göttlichen Drachen aufzuhalten.
Der Glaube der Völker an eine Wiederkehr des Glückes und der Zufriedenheit wurde immer schwächer und wich der Angst um Leben und Land.

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stehen die steinernen Drachenstatuen seit vielen tausend Jahren in ihren jeweiligen Heimatstädten und es ist unmöglich, den steinernen Fluch zu zerstören oder zu erlösen. Auch hier können weder gute noch böse Magie etwas ausrichten.
Die Kugeln der Elemente sind teilweise in den versteinerten Drachen geblieben. Es pulsiert aber noch immer das Leben in den von unzerstörbaren Drachen geschützten Kugeln. Der Drache in der Menschensiedlung hält die Kugel deutlich sichtbar in seinen Klauen, doch er wird sie niemals loslassen. Den genauen Aufenthaltsort der Kugeln, die man nicht so deutlich sehen kann, kennt nur der steinerne Drache selbst...
Sie sind nach wie vor geschützt vor der gänzlichen Zerstörung und nur die Aufhebung des steinernen Fluches kann das Land wieder zum friedlichen Leben verhelfen.
Die Elemente existieren natürlich noch, doch sie geraten mehr und mehr aus den Fugen. Wasser wird zu Eis, wenn es ihm beliebt, Feuer explodiert ohne Grund, die Erde bricht auf oder schliesst sich nach Gutdünken und die Luft ist urplötzlich grau, kalt und bedrohlich, um im nächsten Moment wieder so normal wie eh und je zu sein.
Aber dies alles geschieht im Moment nur in grösseren Abständen, die niemand vorhersehen kann.
Doch niemand weiss, wie lange das nur solch kurze Momente sind...
Die Bevölkerung hat Angst, dass der schreckliche Zustand von einer Minute auf die andere einfach so bleibt und wieder niemand etwas ausrichten kann.
Noch immer kämpfen Azrael und Pandoras um jeden Zentimeter von Dragao und lassen keine Möglichkeit unversucht, die Steindrachen doch noch irgendwie zu zerstören, um an die mächtigen Kugeln der Elemente zu gelangen. Auch suchen sie noch immer nach den drei Kugeln, die man nicht sehen kann.
In sinnlosen Kleinkriegen, die ebenso sinnlose Opfer fordern, versuchen sich die schwachen Rassen gegenseitig das Recht auf Leben und Land streitig zu machen.

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heißt es, dass es irgendwann einmal einem unscheinbaren Wesen gelingen wird, diesen Bann zu brechen. Doch bislang weiß niemand, wer oder was dieses Wesen ist, wann und ob es jemals kommen wird und vor allem, wie es den Zauber von den steinernen Drachen nehmen kann...
Vielleicht ist auch alles nur eine Legende, um die Hoffnung der Bevölkerung aufrechtzuerhalten...
Eine ganz besonders weise und gute Hexe fand nach langer Suche den Weg in die heutige Welt der Menschen.
Sie tarnte sich als Wahrsagerin mit einer Kristallkugel und bereist sämtliche Jahrmärkte der Städte auf der Suche nach dem möglichen Auserwählten, der willens und in der Lage ist, den Fluch von Dragao Lagrima für immer und ewig zu lösen. Denn das dieses Wesen nicht aus ihrer Welt stammen kann, sprachen ihre Karten nur allzu oft und allzu deutlich.
Doch auch sie ist sich nicht sicher, ob alle nur einer Legende hinterher jagen, die sich nie und nimmer erfüllen wird...


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Bild Menschen
Anzahl: ca. 10.000
Stärke: mittelmässige Krieger
Charakter: schwach in ihrem Glauben und leicht zu beeinflussen
Gesinnung: gut
Lebensdauer: höchstens 100 Jahren
Lebensraum: Kleine Siedlungen mit bauernhofähnlichen Gebäuden, überall auf Dragao verteilt
Hauptstadt: Androga, grosse Bauernstadt nahe des Zuckerwaldes
Drachengott: Taris, eine rötlich schimmernde Drachenstatue hält die Elementkugel Feuer in der Klaue

Bild Magier/Hexen
Anzahl: ca 10
Stärke: körperlich und geistig stark
Charakter: unerforscht
Gesinnung: normalerweise gut
Lebensdauer: unendlich
Lebensraum: möglichst unerkannt bei den Menschen
Hauptstadt: - siehe Menschen -
Drachengott: - siehe Menschen -

Bild Elfen (Dunkelelfen, Silberelfen und Feuerelfen)
Anzahl: ca. 5.000
Stärke: hervorragende Krieger
Charakter: stolz, waren einst die mächtigsten Wesen bevor Pandoras und Azrael begannen, die Welt zu zerstören
Gesinnung: gut + böse (Dunkelelfen hinterhältig)
Lebensdauer: ca 7.000 Jahre
Lebensraum: im Norden im Silbernen Wald, auf fantastisch getarnten Baumhäusern
Hauptstadt: Deragond regiert von Tseroth, dem Elfenkönig
Drachengott: Silia, silberne Drachengöttin der Elfen und Feen beschützte das Element Luft

Bild Feen
Anzahl: ca 10.000
Stärke: körperlich schwach
Charakter: friedliebende Wesen, ca. 20 cm gross
Gesinnung: gut
Lebensdauer: 1.000 Jahre
Lebensraum: Zuckerwald, meistens ins Baumlöchern oder Nestern in den Baumkronen
Hauptstadt: Avios - Sitz des Feenparlaments, in der Mitte des Zuckerwaldes
Drachengott: Silia, silberne Drachengöttin der Elfen und Feen beschützte das Element Luft, befindet sich in Deragond

Bild Zwerge
Anzahl: ungewiss, an die 10.000
Stärke: kampflustig, gute Krieger, zogen freiwillig unter die Erde
Charakter: dickköpfig
Gesinnung: gut, Verhältnis zur Aussenwelt entspannt sich
Lebensdauer: ca 500 Jahre
Lebensraum: Im Süden in Tunnelsystemen
Hauptstadt: Akinea, regiert von Kilias - Zwerg, Freiheitskämpfer und Zwergenheld, verantwortlich für die Verträge mit den anderen Rassen, weshalb sich das Verhältnis bessert
Drachengott: Kiron - dessen brauner Steindrache die Elementkugel der Erde schützt

Bild Kobolde/Gnome
Anzahl: ca 5000
Stärke: eher schwach, weil sie kaum grösser als 1,3 Meter sind
Charakter: gutgläubig, tolpatschig, friedliche Wesen
Gesinnung: gut
Lebensdauer: 200 Jahre
Lebensraum: überall auf Dragao verteilt in Höhlen, Erdlöchern, Baumstümpfen und Baumkronen
Hauptstadt: Die Ruinen von Kandaras - durch Pandoras und Azrael zerstört.
Drachengott: Akasha, die Göttin der Kobolde/Gnome, ist ein blauer Drache und hütet das Element Wasser - Sie wurde von der neuen Hüterin hinter dem großen Wasserfall bei Kandaras gefunden ...

Bild Wölfe - Halbmenschen (ähnlich Werwölfe) - von Pandoras gezüchtet
Anzahl: etwa 100
Stärke: durch ihre animalischen Instinkte sind sie schlau und gerissen, gegenüber anderen Rassen im Vorteil
Charakter: in normaler Form dem eines Menschen ähnlich, jedoch durch Pandoras beeinflusst und von ihm gezüchtet
Gesinnung: böse
Lebensdauer: höchstens 50 Jahre
Lebensraum: Im Osten - bei Pandoras
Hauptstadt: Pandoras Schloss
Drachengott: ---

Bild Greifschützen - Menschen auf Greifen - Pandoras Armee
Anzahl: etwa 500
Stärke: kriegerische Menschen
Charakter: durch Pandoras beeinflusst
Gesinnung: böse
Lebensdauer: höchstens 100 Jahre
Lebensraum: Im Osten - bei Pandoras
Hauptstadt: Pandoras Schloss
Drachengott: --- keiner, da sie sich durch die Beeinflussung durch Pandoras von den Göttern losgesagt haben

Bild Zentauren - von Azrael für die böse Seite des Lebens erschaffen
Anzahl: ca 100
Stärke: ausdauernde Läufer (da halb Pferd) und sehr schnell, Intelligent
Charakter: nicht vorhanden, da durch Azrael erschaffen
Gesinnung: böse und von Azrael gesteuert
Lebensdauer: 70 Jahre (wegen Halbpferd und Halbmensch)
Lebensraum: Bei Azraels Mannen
Hauptstadt: Tyrion
Drachengott: ---

Bild Geister - Azraels Armee
Anzahl: 5000 - ständig steigend
Stärke: als Geist körperlich schwach - können aber gut andere beeinflussen, nicht zu töten. Nehmen sie jedoch Gestalt an, sind sie stark, aber auch zu töten
Charakter: hinterhältig
Gesinnung: böse
Lebensdauer: nahezu unendlich
Lebensraum: Westen im Land der Toten
Hauptstadt: Tyrion, regiert von Azrael dem bösen Magier
Drachengott: keiner



Homepage: http://dragao.bplaced.net
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Re: Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Draugluin » 21. März 2011, 18:36

Das Land Dragao Lagrima
Bild ]

Im Norden :
silberner Wald - 5.000 Elfen - HS: Deragond regiert von Tseroth, dem Elfenkönig - Statue: Silia - silberne Drachengöttin der Elfen/Feen, Element Luft
Im Süden :
unterirdisches weit verzweigtes Tunnelsystem - 10.000 Zwerge - HS: Akinea, regiert von Kilias - Zwerg, Freiheitskämpfer und Zwergenheld, verantwortlich für die Verträge mit den anderen Rassen, weshalb sich das Verhältnis bessert - Statue: Kiron - brauner Steindrache, Element Erde
Im Osten :
Das dunkle Reich - HS: Schloss aus Schatten, regiert vom bösen Pandoras - Armee: Wölfe/Greifschützen
Im Westen : Land der Toten - HS: Tyrion, regiert vom bösen Magier Azrael - Armee: Geister/Zentauren
Dazwischen
10.000 Menschen - Kleine Siedlungen überall verteilt - HS: Androga, nahe des Zuckerwaldes - Statue: roter Drachengott Taris - Element: Feuer
10.000 Feen - Nester und Baumhöhlen im Zuckerwald - HS: Avios
5000 Kobolde/Gnome - überall verteilt in Höhlen, Erdlöchern, Baumstümpfen und Baumkronen - HS: Ruinen von Kandaras - Statue: blauer Steindrache Akasha, Element: Wasser
Zwischen dem silbernen Wald und dem steinernen Reich liegt der goldene Fluss und der Zuckerwald.
Zwischen dem Zwergenreich und dem Land der Toten ist das undurchdringliche Gebirge Ragnaraki, keinem Zwerg und keiner noch so bösen Magie gelingt es, hier auch nur ein Loch für eine Maus zu schaffen.
Inmitten des Ragnaraki-Gebirges entspringt eine Quelle, die sich erst unterirdisch durch das harte Gestein schlängelt, um dann fast mittig von Dragao als rauschender Wasserfall hinabzufallen und als der „goldene Fluss“ durch das Land zu fliessen, um schliesslich ins Tränenmeer zu münden.
Das Tränenmeer ist nie weiter erforscht und für die Wesen von Dragoa unendlich...
Kelgrod - die neutrale Hafenstadt am Rande des Meeres ist der einzige Ort auf Dragao, an dem keinerlei Magie oder Zauber funktioniert und alle gezwungen sind, friedlich miteinander auszukommen und es erstaunlicherweise auch tun.
Es gibt eine Hafentaverne, in der sich das verrückteste Volk friedlich tummelt, gemeinsam ein Bier trinkt und Geschichten erzählt.
Hier ist auch der Startpunkt der Menschen aus dem Heute.

Die Hauptstadt der Zwerge, Akinea
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Spielverlauf :

Das Spiel beginnt mit der Ankunft der Auserwählten in Kelgrod.
In Kelgrod direkt kann niemandem ein Leid geschehen, daher sind die Menschen dort sicher vor den Bösen.
(wer mag, kann ausschreiben, wie es ihm mit der getarnten Wahrsagerin ergangen ist)
Dort werden die Auserwählten von den Botschaftern der Feen und Elfen in Empfang genommen, da es sich die magischen Völker von Dragao Lagrima auf Drängen der Hexe Zerafina zur Aufgabe gemacht haben, alles in Bewegung zu setzen, damit der Fluch endlich von den steinernen Drachen genommen wird.
Die Auserwählten werden mitbekommen, dass den Völkern auf Dragao Lagrima kaum noch Hoffnung geblieben ist, ihr Land vor dem Untergang zu bewahren. Dennoch werden sie merken, dass diese sich ihnen anschliessen und ein klein wenig Mut schöpfen.
Von Kelgrod aus gibt es einen Hauptweg, der direkt am Fluss entlangläuft. Von hier zweigen immer wieder kleine Pfade zu den gut bewachten Städten der Völker ab.
Man reist mit dem Pferd oder einem Karren oder zu Fuss, ist dann aber eher länger unterwegs...
Die Auserwählten können einzeln oder in der Gruppe durch das Land reisen und versuchen, alle möglichen Informationen zu bekommen, die sie brauchen.
Was das sein wird, werden die Auserwählten im Laufe des Spiels erfahren.
Sie werden durch das Land reisen, Rätsel lösen, sich Gefahren aussetzen müssen und hoffentlich viel Spass dabei haben
-
Ihr werdet unter anderem auf der Suche nach Gegenständen sein. Wenn euch also mal jemand bittet oder beauftragt, z.B. einen magischen Stein zu besorgen, dann findet ihr den nicht auf der Strasse mal eben durch Zufall Es gibt ihn irgendwo und eure Aufgabe ist es, ihn zu finden.
Dazu müsst ihr z.B. Leute befragen oder z.B. eine Hütte durchsuchen.
Wir bemühen uns aber nach Kräften, euch das nicht zu schwer zu machen.
Ganz wichtig dabei : ihr solltet immer nur die Aktion beschreiben, die Reaktion darauf kommt von Draugi oder mir :)
Als Beispiel : Fritzchen kippte das (gesammelte) Salz und die (gekaufte) Milch in den (geschenkt bekommenen) Kessel ( :D ) und rührte um....
Darauf kommt die Reaktion: Das Gemisch explodierte und rieselte in einem dicken Schaumpolster auf alle hernieder. Mit einem niedlichen Pling fiel jedoch auch ein silberner Ring zu Boden. ;)
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Re: Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Draugluin » 21. März 2011, 18:37

Charaktere

Draugluin

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Name: Azrael
Alter: „gefühlte und gesehene 30“ wahrlich aber viel älter
Rasse: schwarzer Magier
Charakter: Azrael strahlt eine unheimliche und furchterregende Ruhe aus. Er ist berechnend und gnadenlos. Seine Ziele will er durchsetzen, koste es, was es wolle. Azrael hat Geduld, schliesslich hat er genug Zeit - denkt er und genug Kraft und Magie.
Geschichte: Azrael kam in einem kleinen Dorf auf die Welt und wurde von einer Hexe aufgezogen, da seine Eltern unauffindbar waren. Azrael interessierte sich schon immer für Magie und nutzte die Hexe aus. Er erlernte fast all ihre Magie und liess die Alte irgendwann im Glauben, er sei tot, als er genug gelernt hatte. Das Buch der Magie hatte er auswendig gelernt und es dann verbrannt, damit niemand mehr die magischen Seiten in die Finger bekam. Schon früh begann er mit grausamen Tagen und schob alles der alten Hexe in die Schuhe, die man eines Tages für diese Taten auf dem Dorfplatz verbrannte. Azrael siedelte sich im Westen des Landes an und gewann die Seelen der Toten. Mit Hilfe der Magie war er bald machtvoll und die Gier wuchs. Die Geister waren seine Armee, die wie ein Todeshauch sein Land in eine tote Gegend verwandelten. Zur Zeit grübelt er an einer Strategie, seinen verhassten Feind Pandoras auszuschalten.
Sonstiges: Wenn er auf Menschen trifft, gibt er sich als guter Magier aus und ist nett und freundlich. Jedoch hält er es nicht lange aus. Ausser seinen Schergen erkennt ihn jedoch niemand, da er bei Angriffen stets eine grausige Maske trägt. Nur in den Dörfern setzt er sie ab.
Sein liebstes Geschöpf ist sein schwarzes Einhorn: Shandurah


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Name: Zerafina
Alter: uralt, sieht aber dank der Magie jünger aus
Rasse: gute Hexe
Charakter: Zerafina ist eine herzensgute Frau, der das Glück von Dragao Lagrima sehr am Herzen liegt. Sie glaubt stets an das Gute hofft noch immer, dass man Azrael und Pandoras bekehren kann. Ihre Magie setzt sie wohlüberlegt ein.
Geschichte: Zerafinas Mutter war eine der erste, die Dragao Lagrima bevölkerten. Ihre Mutter und sie halfen den Völkern mit Hilfe der sanft dosierten Magie ihre Dörfer aufzubauen. Sie erlebte mit, wie das Land immer mehr ruiniert wurde. Aber sie gibt die Hoffnung niemals auf...
Sonstiges: Zerafina erblindete, nachdem sie im „Buch der Wahrheit“ einen Teil der bösen Magie erblickte. Das Buch ist seitdem wieder verschwunden, damit niemand das gleiche Schicksal erleiden muss oder auch noch Schlimmeres damit anstellt.
Pferd: Antares


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Name: Avilinia Sternenzauber (kurz Avi genannt)
Alter: in Menschenalter umgerechnet etwa 18
Rasse: Fee (Prinzessin)
Charakter: Avilinia ist vorwitzig, neugierig, für alles offen und frech, im Grunde aber ein ganz liebenswertes Wesen, das immer und überall helfen möchte, auch wenn es dabei schon mal schief gehen kann. Auf ihren Status als Prinzessin gibt sie kaum etwas.
Geschichte: Avilinia ist eine von sieben Töchtern der Feenkönigin. Sie wuchs unbeschwert auf und sollte eigentlich gut behütet sein, doch ihre vorwitzige Art trieb sie immer von einem kleinen Abenteuer in das nächste. Avi findet aber nichts Schlimmes dabei und so schwirrt sie immer weiter herum auf der Suche nach Aufregung und neuen Freunden.


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Name: Zentiara Toyah
Alter: 9.029
Rasse: gute Hexe
Charakter: Zentiara hat eine arrogante und überhebliche Art. Sie weiss nicht nur, dass sie gut aussieht und einiges auf dem Kasten hat, sie geniesst es auch. Doch zu denen, die sie ins Herz geschlossen hat, ist sie hilfsbereit und nett. Aber wehe, man bekommt sie als Feind...
Geschichte: Zentiara ist die Tochter von Zerafina und Isaiah. Sie wurde noch vor der Drachenversteinerung geboren und hat die Drachen noch als junges Mädchen erleben dürfen. Nach Isaiahs Tod und der Versteinerung zog sie allein durch die Lande und blieb, wo es ihr gefiel.


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Name: Lucien
Alter: 21
Rasse: Mensch
Charakter: Lucien ist ein ruhiger Vertreter seiner Art. Er hat gelernt, gelassen zu sein, da ihm in seinem Dorf oft genug der „Fluch“ angehängt wurde. Er vermeidet Streit und Kampf, würde aber für die, die ihm nahe stehen wie ein Löwe kämpfen.
Geschichte: Lucien wohnt in einem kleinen Dorf in der Nähe des Moores. Bis vor wenigen Wochen war dort alles ruhig und friedlich, bis ein machtbesessener Mann namens Tibor die Herrschaft des Dorfes an sich reissen wollte und ausgerechnet Lucien und seine Familie zur Umsetzung benutzen wollte. Dabei starb sein Vater durch den Dolch von Tibor. Seine Mutter und seine Schwester hat er derzeit in der Gewalt, weil er Lucien nötigte, die Pergamente aus dem Reich der Dastinen zu beschaffen. Mit und von diesen erhofft er sich weitere Macht.
Die Gruppe bewahrte ihn vor den Dastinen und verhalf ihm zu den Pergamenten, auf denen sich wichtiges für die Gruppe befand. Lucien stellte sie ihnen zur Verfügung. Nachdem Zentiara ihn als einer der „Sehenden“ erkannte, entschloss er sich, die Gruppe ins Reich der Zwerge zu beleiten. Nach der Rückkehr aus dem Zwergenreich plant er - derzeit noch - die Heimreise. Wenn da nicht eine junge, hübsche Frau namens Nay wäre ...


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Name: Asterius
Alter: 32 Jahre
Ausehen: als normaler Wolf
bei Vollmond
Rasse: Wolf
Charakter: Asterius ist eigentlich ein netter Kerl, durch seine Erfahrungen mit Pandoras wurde er jedoch misstrauisch und relativ scheu Anderen gegenüber, er mag Gesellschaft, aber nur so lange er nicht in die Lage kommt jemandem etwas erzählen zu müssen oder zu vertrauen.
Geschichte: Asterius ist ein Wolf aus Pandoras Truppen, doch durch die menschliche Hälfte in ihm, mislang er. Er ist zu nett für den Kampf gegen das Volk Dragaos und wurde 'aussortiert', konnte seinem Tod jedoch entrinnen und streift seither heimatlos durch die Lande. Durch die Mischung aus Wolf und Mensch ist Asterius anders als normale Menschen, seine animalischen Instinkte bleiben immer bestehen, sodass er manchmal eher wie ein Tier wirkt als wie ein Mensch. An Vollmond verwandelt er sich immer in einen Wolf, kann sich jedoch nicht kontrollieren. Er ist jedoch auch in der Lage zu anderen Zeiten die Gestalt zu wechseln, dann hat er jedoch den Verstand eines Menschen.


Bild
Name: Nathrae
Alter: 1.950 Jahre
Rasse: Dunkelelf
Charakter: Nathrae hat viel von der Umgänglichkeit seiner Mutter geerbt, steht seinem Vater aber trotzdem in vielen Dingen nicht nach. Mit einem Quentchen Humor nimmt er seine Umwelt aber um vieles gelassener wahr. Er ist ein guter Kämpfer, würde aber nicht sinnlos töten.
Pferd: Ra


Ala

Bild
Name: Nay Zee
Alter: 19
Rasse: Mensch, Auserwählte
Charakter: Nay ist ein recht merkwürdiges und ziemlich introvertiertes Mädchen,sobald sie sich aber etwas in den Kopf gesetzt hatt kann sie niemand mehr davon abbringen.Gibt sie jemandem ein Verspreche hält sie es auch,und sie ist zäher als es auf den ersten Blick scheint . Sie glaubt felsenfest an die Magie,auch wenn ihre Freunden darüber regelmässig den Kopf schütteln. Sie liebt die Natur über alles,was dazu fürht das sie lieber alleine draussen spazieren geht anstat mit ihren Freunden etwas zu unternehmen. Obwohl sie es nicht laut auspricht zieht sie die Geselschaft der Tiere die der Menschen vor. Ihr grösster Wunsch ist es aus ihrem etwas langweiligem Leben entfliehen zu können und auch so grosse Abenteuer wie die Helden der Bücher die sie so gern liesst zu erleben.
Geschichte: In Nays bisherigem Leben ist nichts wirklich spannendes passiert,bis sie eines Tages auf Zerafina traf,die sich damals als Wahrsagerin auf einem Jahrmarkt ausgab und ihr mitteilte das sie eine der Ausserwählten war die den Frieden auf einer Insel in einer anderen Welt wieder herstellen konnten. Für Nay war es als würde ihr grösster Wunsch in erfüllung gehen,aber sie würde bald feststellen das es niemals so einfach werden würde wie in ihren geliebten Büchern.
Pferd: Keenan


Sio

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Name: Eilean Mc Pherson, Lea
Alter: 22
Aussehen: Lea ist etwa 1, 70 groß und eine zierliche Erscheinung. Ihr, schwarzbraunes, leicht gewelltes Haar trägt sie lang und in der Regel offen. Ihre grauen Augen blicken leicht spöttisch und unternehmungslustig, und bilden eines lebhaften Kontrast zu ihrer leicht gebräunten Haut. Am liebsten trägt sie Schlaghosen und T-Shirts oder Pullover (dabei interessiert es sie keinesfalls ob dies grad der Mode entspricht). Um ihren Hals liegt eine feine silberne Kette mit einem Sternanhänger.
Charakter: Lea ist ein sehr begeisterungsfähiger Mensch. Immer daran interessiert Neues auszuprobieren agiert sie oft unbesonnen und unvorsichtig. So schnell sie für etwas zu begeistern ist so schnell verliert sie häufig auch wieder das Interesse. Sie gibt sich anderen gegenüber selbstbewusst und aufgeschlossen vermeidet es aber wenn möglich gleich zu viel von sich preiszugeben. Lea hatte schon immer Schwierigkeiten sich Regeln unterzuordnen und hat ein gewisses Geschick entwickelt diese zu umgehen. Sie ist bisweilen aufbrausend und unangenehm direkt. Dafür aber mit einer gehörigen Portion Optimismus und Lebensmut ausgestattet.
Geboren und die meiste Zeit ihrer Kindheit aufgewachsen ist sie in Ardvasar, Schottland, bis sie sich vor einiger Zeit entschied mit ihrer Freundin Sophie nach Dublin zu ziehen, wo diese studieren wollte.
Pferd: Kelpie

Bild
Name: Nicolas Cullen, von seinen Freunden nur Nick genannt
Alter: 27
Charakter: Er ist ein ausgeglichener, meist gut gelaunter junger Mann der offen auf die Menschen zu geht, was für seinen Beruf auch wichtig ist. Trotz eines gesunden Selbstvertrauens neigt er nicht zur Selbstüberschätzung, weiß sich aber durchaus zu behaupten wenn ihm jemand angreift, sei es verbal oder auch körperlich.
Geschichte: Nick wuchs unbeschwert und sehr behütet in einem liebevollen Elternhaus auf. Seine Mutter las ihm als Kind viele Geschichten über Feen, Kobolde und dergleichen vor und sobald er selbst lesen konnte war kaum ein Buch vor ihm sicher. Am meisten liebte er jedoch Fatasy-Geschichten oder Erzählungen mit historischem Hintergrund.
Auch wenn seine Eltern ihm fast jeden Wunsch erfüllten, blieben sie in einem Punkt unnachgiebig. Sie lehnten es ab ein Studium für Geschichte und Literatur zu finanzieren und verlangten das er statt dessen in die Fußstapfen seines Vater stieg und dessen Baufirma später übernehmen sollte.
Anfangs beugte sich Nick dem Wunsch seiner Eltern, merkte aber das er damit nicht glücklich wurde. Es tat ihm weh sich deswegen mit seinem Eltern zu überwerfen, aber er wußte das er seinen eigenen Weg gehen mußte.
So verließ er sein Elternhaus und nahm seinen ersten Job bei einer kleinen Zeitung an. Zuerst arbeitete er in der Druckerei, doch dann bekam er die Chance als Reporter zu arbeiten. Zu schreiben lag ihm und nachdem er noch einge Zeit bei einer größeren Zeitung gearbeitet hatte zog er es vor als freier Reporter herum zu reisen. Seine Berichte wurden gerne genommen und so wurde er zwar nicht reich, konnte aber ein recht angenehmes Leben führen und versuchte sich nebenbei als Autor von Fantasiegeschichten.
Für einen Bericht über das Leben von Schaustellern, den er als Auftragsarbeit angenommen hatte, suchte er einen Jahrmarkt auf und traf dort auf Zerafina. Was sie ihm erzählte konnte er kaum glauben, aber die Neugier und der Gedanke das so manches was er in seinen geliebten Büchern gelesen hatte wirklich wahr sein konnte, ließ ihn die Entscheidung treffen die Reise nach Dragao Lagrima zu wagen...
Shadow

----------- wird nur gelegentlich gespielt ------------------
Bild
Name: Larissa
Larrissa, war eigentlich eine ganz normale junge Frau, die in Androga aufwuchs. Mit 20 Jahren beginn sie Selbstmord um ihrem Vater, einem nichtsnutzigem Trunkenbold, zu entkommen. Ihre ruhelose Seele war nicht bereit, diese Welt zu verlassen und fand angespornt von Wut und Rachegedanken ihren Wege in die Lande der Toten und zu Azrael. Der Magier gab ihr die Fähigkeit ihre Energie zu einem materiellen Körper zu verbinden und damit die Möglichkeit sich wieder unter Menschen aufzuhalten. Dafür ist sie ihm bis zur Hörigkeit dankbar.

Die zwei Erscheinungsbilder ihrer Persönlichkeit, trennt sie auch dem Namen nach. ihre Geistform lässt sie Lar rufen und die junge Frau die sie verkörpert stellt sich nur noch als Rissa vor.

Rissa:
Aufgewachsen als Tochter eines Tuchmachers in Androga, ist ihr die Stadt ihrer Herkunft längst zu einem Gefängnis geworden, aus dem sie sich befreit hat. Sie ist fest entschlossen, alles zu genießen und auszukosten, was das Leben zu bieten hat und schert sich dabei selten um Konventionen irgendeiner Form. Ein Hauch von Geheimnis umweht die junge Frau für den, der hinzusehen bereit ist. Ihr Körper wirkt zerbrechlich, fast bis zum Durchscheinen.
Etwas unterscheidet Rissa spürbar von anderen Frauen ihres Alters…vielleicht nur die Last um ihr Schicksal zu wissen…

----------- wird nur gelegentlich gespielt ------------------
Lar:
Lar ist ein Nachtmahr. Ein Wesen entstanden, aus einer rachsüchtigen Seele, die nicht bereit war den Schritt ins Jenseits zu tun. Er ernährt sich von den Träumen (vorzugsweise den schlechten) der Lebenden. Das Opfer einer solchen Heimsuchung, wird sich am nächsten Tag an nichts erinnern können, auch nicht an seine Träume, da der Mahr diese gestohlen hat. Es wird sich aber übermüdet und ungewöhnlich energielos fühlen. Wenn ein Mahr zu viel von seinem Opfer nimmt, kann er es damit auch wissentlich oder aus reiner Gier töten.
Der Mahr ist ein körperloses Wesen und als solches auch nicht zu töten, es gibt Wege ihn zu bannen, was aber nur einer Rückkehr in die Lande der Toten entspricht.
Lar steht in Azraels Diensten, ist seinem Herrn bis zur Hörigkeit ergeben und beseelt vom Hass auf alles Lebende. Für seinen Meister durchstreift der zumeist die Lande und sucht in den Träumen der Schläfer interessante Informationen für diesen.

----------- wird nur gelegentlich gespielt ------------------
Bild
Name: Aislinn
Aussehen: mit ihrem schlohweißem Haar, der biegsamen Gestalt und den hellgrünen Augen, könnte man auf den ersten Blick vielleicht vermuten, dass Aislinn elfischen Blutes ist, bei näherem Hinsehen fehlen ihr allerdings ebenso die spitzzulaufenden Ohren, wie die alterslose Schönheit der Elfen. Sie ist zu lebendig und auf jeden Fall viel zu jung, eben eine Menschenfrau, mit ungewöhnlichem Äußeren
Alter: ca 21 Jahre
Ausrüstung: Kampfstab aus hellem fast weiß schimmernden Holz, Angelschnüre und geschnitzte Haken, wildnistaugliche Kleidung in Grau- und Blautönen

Geschichte: Aislinns Volk lebt seit langem abgeschieden in einem nahezu unzugänglichem Gebirgstal.
Doch, auf welchen Wegen auch immer sind die Gerüchte, über einen erneuten Zeitenwechsel, auch bis dort hinauf gedrungen. Der Rat der Ältesten, beschloss daraufhin einen Gesandten zu schicken, um der Wahrheit dieser Gerüchte auf den Grund zu gehen.
Der Rat entschied hierbei nicht auf Weisheit oder Kampfkönnen zu setzen, sondern auf Neugier, Mut und einen offenen, freundlichen Geist.


Llyn

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Name: Llynia Tindalas
Alter: ca. 105, menschlich gesehen wirkt sie wie ca. 22
Llynia ist 1,75 cm groß, hat silberblondes Haar und blaue Augen, die dunkler oder sogar violett wirken können, ja nach Stimmungslage.
Sie trägt Kleidung aus grünen Leder mit viel Silber verziert, besitzt einen Eibenbogen und ein Kurzschwert mit Edelstein besetztem Griff.
Ein brauner Hengst namens Ascar mit schwarzer Mähne, Schweif und Beinen ist ihr ständiger Begleiter.
Rasse: Silberelfe
Charakter: Llynia ist stolz, wie es Silberelfen eben eigen ist, aber durch die Erziehung ihrer Eltern auch ziemlich eingebildet.
Da sie fast immer alleine war, hat sie Schwierigkeiten mit anderen umzugehen, geht aber ansonsten keiner Gefahr aus dem Wege.
Übernimmt sie eine Aufgabe, führt sie diese mit allen Konsequenzen zu Ende.
Geschichte: Llynia ist das einzige Kind eines hochgestellten Fürstenpaares, das ihr von Babyalter an einredete, daß sie etwas Besseres wäre.
Sie bekam eine hervorragende Ausbildung, auch im Bogenschiessen und Schwertkampf, und auch sonst alles was sie sich wünschte.
Trotzdem wurde Llynia immer unruhiger, da sie das Gefühl hatte in einem goldenen Käfig gefangen zu sein.
Pferd: Ascar

Finara

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Name: Karen Tamberg
Alter: 42
Background: Lebt in Tallin/Estland,
geboren und aufgewachsen auf der estnischen Insel Hiiumaa, in diesen Wäldern mitten im Meer hat sie ihre Kindheit verbracht und ist wohl deshalb sehr naturverbunden.
Beruf: So dies und das, hat schon alles mögliche ausprobiert, mehr oder weniger erfolgreich abgeschlossenes Studium der Geschichte, Kunstgeschichte und Literatur an der Uni in Tartu. Seit einiger Zeit arbeitet sie in einer historischen Bibliothek mit angeschlossenem Museum in Tallin und ist dort für Erhalt und Restaurierung der Bücher zuständig. Gelegentlich kümmert sie sich auch darum neue Bücher oder Exponate in der ganzen Welt zu begutachten und für das Museum zu erwerben.
Diese Tätigkeit übt sie nun schon 6 Jahre aus und damit als längstes von all ihren Tätigkeiten, weil er ihr genügend Freiraum läßt für persönliche Interessen und Reisen ermöglicht.
Typ: Auf den ersten Blick eher ruhig, zurückhaltend und verschlossen, sagt aber was sie denkt und kann wenn sie in die Enge getrieben wird auch mal unbeherrscht reagieren. Schließt nicht leicht Freundschaften, ist vorsichtig und kommt gut allein zurecht.
Wenn sie Vertrauen gewonnen hat ist sie herzlich und hilfsbereit, sie hat nur die seltsame Angewohnheit immer mal wieder für ein paar Wochen einfach zu verschwinden um allein zu sein, unauffindbar für Familie und Freunde , man hatte sich daran gewohnt, sie kam ja immer wieder und erzählte nur wenig aus diesen Zeiten.
Hatte immer mal wieder Beziehungen, aber das ging meist nicht lange gut. Meist verließ sie ihre Partner und zog wieder ihrer Wege. Erst kürzlich endete eine längere Beziehung, weil er nicht mehr länger warten wollte um eine Familie zu gründen. Sie ist verletzt, fühlt sich momentan aber sogar befreit von der Entscheidung sich zu binden.
Eine ihrer versteckeren Eigenschaften ist ein starkes Einfühlungsvermögen in andere Menschen und Lebewesen, auch Tiere .... sie spürt die Gefühle anderer fast als ob es sie selbst betreffen würde, gelegentlich ist ihr das fast unheimlich und sie spricht auch nicht viel darüber.
Sie hängt an ihrer Stadt Tallin, hält es aber auch nicht lange an einem Fleck aus. Reist soviel es ihr Budget erlaubt in der Welt herum.
Vinya

Tami

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Name: Morthond
Aussehen: http://dragao.bplaced.net/Morthond.png
Alter: 2.029 Jahre
Rasse: Dunkelelf
Charakter: Morthond ist der typische Sohn eines Herrschers, rücksichtslos verfolgt er seine eigenen Ziele, die meist ähnlich wie die seines Vater Tseroth, des Königs der Elfen, gelagert waren. Er kann falsch und verschlagen seins, ist stets auf den eigenen Vorteil bedacht, selbstgefällig und egoistisch. Sadistisch ist er jedoch nicht veranlagt, sollte es aber von Nöten sein, geht er ohne zu Zögern über Leichen.
Geschichte: Sein bisheriges Leben war neben seiner Erziehung und Vorbereitung für die Thronfolge recht angenehm verlaufen und wirkliche Entbehrungen hatte er nie erfahren. Sein Vater setzt sein ganzes Bestreben hinein, ihn zu einem Krieger zu erziehen und nur seiner Mutter gelingt es ab und zu, die tief in ihm verborgene weiche Seite hervorzuholen. Nur sie schafft es manchmal, ihn zum Spiel auf seiner kleine Rohrflöte zu bewegen, damit ein fast sanftes Lächeln in sein Gesicht zu locken und Frohsinn in sein Herz zu senden.
Morthonds einziges Ziel ist es, nach dem Ableben seines Vaters den Thron des Elfenreiches zu besteigen und dem ordnet er alles andere unter. Er ist ein ausgezeichneter Schwertkämpfer und hat neben einem guten Auge eine äußerst ruhige Hand, so dass die Geschosse seiner Armbrust nur äußerst selten ihr Ziel verfehlen.
Waffen: Schwert, Armbrust, Dolch
Gumb
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Re: Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Draugluin » 21. März 2011, 18:39

Wichtige Nebencharaktere der SL

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Name: Raphael
Alter: 10.950 Jahre
Rasse: weißer Magier

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Name: Tseroth
Alter: 4.150 Jahre
Rasse: Dunkelelf
Charakter: Eigenbrötlerisch, egoistisch, egozentrisch, überheblich, hinterhältig, nachtragend .... etc.
Geschichte: Tseroth übernahm den Königsthron - wie es üblich war - von seinem Vater, als dieser starb. Seine Aufgabe, die Macht von Dragao wieder unter die Herrschaft der Dunkelelfen zu stellen, nimmt er sehr ernst und lauert auf jede mögliche Gelegenheit, bis auch er irgendwann sterben und den Thron an seinen Sohn weitergeben würde.

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Name: Pandoras
Alter: unbekannt
Rasse: schwarzer Magier
Charakter: Pandoras ist jähzornig, kaltherzig und erbarmungsos. Seine einzige Schwäche ist seine Ungeduld, die manchmal zu übereilten Aktionen führen kann, doch oft macht er dies durch seine schnelle Auffassungsgabe und Koordinationsfähigkeit wieder wett.
Geschichte: Pandoras wurde in einem kleinen Dorf in der Nähe des Moores geboren, seine Eltern starben jedoch kurz nach der Geburt. Er wurde von einem Magier aufgenommen und großgezogen, doch in ihm keimte von Anfang an das Böse. Und so war es unvermeidlich die Geschichte aufzuhalten.
Als junger Mann tötete er in einem Wutanfall seinen Ziehvater und brannte das Haus nieder. An diesem Tag brach seine innere Barriere und er begann seine Macht zu mehren und sein dunkles Reich im Osten des Landes aufzubauen.
Azrael ist seit jeher sein Etzfeind und sie führen einen erbitterten Kampf um jeden Zentimeter des Landes. Mehr ist über den schwarzen Magier nicht bekannt.
Sonstiges: Die Narbe in seinem Gesicht hat er vom Brand im Haus, ein brennendes Stück Holz traf ihn an der Wange.

ehemalige Mitreisende und sonstige inaktive Charas

Draugluin
Name: Joshua
Verbleib : wieder bei seiner Familie
Alter: gerade 5 geworden
Rasse: Mensch
Charakter: Joshua ist neugierig und abenteuerlustig. Er ist eigentlich ein artiger Junge, der meistens tut, was man ihm sagt.
Geschichte: Joshua ist in einer kleinen Siedlung mit 5 Bauernhöfen geboren und aufgewachsen. Viel mehr von Dragao hat er noch nicht gesehen, außer vielleicht der Wälder um seine kleine Siedlung. Aber wenn er groß ist, will er ganz Dragao erkunden und alle Drachen ganz alleine retten! Das haben ihm die neuen Gefährten zwar versaut, aber er will wenigstens helfen.
Kito

Name: Azimuth
Verbleib:
Alter: 42 Kobold-Jahre
Rasse: Feldwaldundwiesenzwergkobold
Charakter: Überdreht, abgedreht, umgedreht… oder so
Geschichte: erzählt er ja vielleicht mal Feldwaldundwiesenzwergkobolde sind etwa 50 cm gross und wuseln und wieseln, wie der Name schon sagt, durch Feld, Wald und Wiese.

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Name: Marlow
Alter: geschätzte 21 Menschenjahre
Läuft fast immer in schwarzen Klamotten herum und hat leicht stechende Augen, die fast schwarz wirken.
Rasse: Mensch
Charakter: geheimnisvoll
Geschichte: Marlow ist Azraels Sohn. Seine Mutter wurde von seinem Vater getötet, als er 10 Jahre alt war. Nachdem er den ersten Menschen erzählt hatte, wer sein Vater war, wurde er sogar verfolgt, mit der Absicht, ihn zu töten. Seitdem zieht er rastlos durch die Lande, in der Hoffnung, seinen Vater irgendwann töten zu können und so dazu beizutragen, dass die Welt wieder besser wird.
Sonstiges: Marlow besitzt die Gabe der Telepathie und er kann Kraft seiner Gedanken Dinge bewegen. Er tut es meistens bewusst, aber in einem unerwarteten Wutanfall auch unkontrolliert.

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Name: Robin
Alter: 28 Jahre – jedenfalls augenscheinlich
Rasse: Mensch
Charakter: Geduldig und sanftmütig, dabei jedoch etwas geheimnisvoll.
Geschichte: Man sieht ihn niemals am Tage, sondern immer nur in der Nacht. Das macht ihn für die Menschheit unheimlich...
als Falke

Finara



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Name: Feyon Raverius Raven
Rasse: Silberelf
Alter: vom Aussehen her wie ein etwa 29 jähriger Mensch, Elfenalter 2230 Jahre alt
Größe: 1,83, schlank, durchtrainiert
Geschichte: Feyon ist geboren im Silberwald und auch dort aufgewachsen in einer Elfensiedlung nahe dem Meer, gehört einer höherstehenden Elfenfamilie an, in der Seitenlinie verwandt mit dem Königshaus. Des öftern war seine Famile schon am Hof des Elfenkönigs eingeladen. Er selbst macht sich daraus nicht viel. Feyon hat die übliche strenge Erziehung der Elfen und eine gute Ausbildung genossen wurde sowohl in Geisteswissenschaften, als auch an verschiedenen Waffen ausgebildet.
In entsprechendem Alter und mit einer gewissen Erfahrung schloß er sich einer Gruppe Elfen und Menschen an, die die Grenzen des Silberwaldes bewachten - Übergriffe der schwarzen Mächte und Wesen wurden in den letzten Jahren häufiger. Sie leisteten auch anderen Völkern Hilfe wenn nötig und waren viel auf Wanderschaft durch Dragao, bekannt wurden sie im Laufe der Zeit unter dem Namen „Die Raben“ weil sie immer dunkel gewandtet waren, klug und gefährlich agierten. Die Wanderschaft und vermeintliche Freiheit und wohl ein bisschen auch die Gefahr war genau das was Feyon anzog, seine Eltern hätten sich für ihn eine Karriere am Hof von Deragond gewünscht und eine Tochter aus hochstehendem Hause als Ehefrau, das war aber nie sein Interesse. Mit einigen dieser Männer verbindet ihn eine belastbare, tiefe Freundschaft. Sie nennen ihn wegen seines Nachnamens und seines vordergründig dunkel anmutenden Wesens und Aussehens Raven.
Charakter: Zurückgezogen, stolz, manchmal arrogant, auf sein Äußerers bedacht, neigt zu Sarkasmus und gehört nicht zu den geduldigsten Personen, gleichzeitig aber gebildet, sensibel, versteht etwas von Musik, Poesie und Geschichte wie bei vielen Elfen üblich. Zeichnet wenn es die Zeit erlaubt. Hat Humor, der aber oft nur versteckt aufblitzt. Ein großes Interesse an allem Neuen und Unbekannten und zurückhaltende Offenheit zeichnen ihn aus.

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Name: Auri
Alter: unbekannt, vom Aussehen her wie ein noch sehr junge Frau, in Wirklichkeit aber viel älter
Rasse: Menschenähnlich, aber mit spitzen Ohren,
* Hin und wieder schimmert sie, als ob eine sanftgrüne, gelegentlich auch goldene Aura sie umhüllen würde, auf dieses seltsame Licht hat sie bisweilen ein wenig Einfluß
* Ihr Augen sind grün, manchmal golden, schimmern aber je nach Stimmung und Gedankengang und Spiegelung der Umgebung auch blau oder in allen Grautönen
* Ca. 1,60 m groß, sehr feingliedrig, zierlich, aber sehnig, gewandt und erstaunlich kräftig
* Hat eine allen Elfen, also auch ihrer Art zueigene, zeitlose Ausstrahlung
Charakter, Vergangenheit: Auri, heißt sie weil die Kobolde bei denen sie als Kind eine Weile lebte sie so nannten, wohl wegen der Aura die sie hin und wieder umgabe, der Name gefiel ihr, deshalb behielt sie ihn, den dort war sie für einig Zeit wirklich zuhause, inmitten der Wesen die so anders waren als sie, die sie aber mehr akzeptieren als jedes andere Volk, sie kümmerten sich als sie krank war und lehrten sie einiges .
Woher genau sie stammt, weiß sie nicht, solang sie sich erinnern konnte, war sie allein. Ihr Zuhause Dragao in tiefstem Sinne, sie lebt in den Wäldern, der Natur Dragao’s , ihr Herz singt mit den Vögeln, sie schwimmt mit den Fischen und lebt mit den Wesen und Tieren Dragos, war gut Freund mit manchem Kobold und mancher Fee, konnte sich mit so manchen Tieren Dragao’s veständigen, den viele Tiere in Dragao konnten sprechen wenn man ihnen würdig erschien sie zu hören, wenn man ihnen auf gleicher Ebene entgegenkam.
Eine kurze Weile hat sie in der Nähe einer Elfensiedlung gelebt, war aber dort auf Dauer nicht geduldet, paßte nicht wirklich dortin, obwohl es auch einige Elfen und vor allem die Elfenkinder gab die sich ihr neugierig annäherten.
Einige Zeit lebte sie bei einer Bauernfamilie in einer Menschensiedlung, aber zu seltsam schien sie ihnen, sie hatte spitze Ohren, war aber keine der großen, starken, edlen Elfen, sie war aber auch kein Mensch, wenn sie auch auf den ersten Blick so aussah, hin und wieder flirrte um sie ein schillerndes grünlich goldenes Licht wie bei einer Fee, oft wenn sie sich sehr freute oder sich aufregte; sie war zierlich und nicht allzugroß, aber deutlich größer als ein Kobold. Sie hatte die völlig unnütze Fähigkeit aus diesem Licht, dieser Aura die sie manchmal umgab und wegen der ihr die Kobolde diesen Namen gaben, in ihren Händen Figuren entstehen zu lassen, was vor allem Kinder verzauberte die ihr noch unvoreingenommen entgegentraten.
Die Menschenfamilie hätte sie bei sich behalten, sie liebten sie und behüteten sie wie ihre eigenen Kinder, aber die anderen Dorfbewohner waren dagegen, zu seltsam erschien sie ihnen. So verlies sie nach einer Weile freiwillig diesen zeitweiligen Hort der Geborgenheit wieder, wollte nicht daß die Leute die sie so liebevoll aufgenommen hatten Ärger bekamen. Bisweilen besuchte sie die Familie, heimlich im Zwielicht und freute sich daran. daß die Kinder, die ihr fast wie Geschwister waren, heranwuchsen, sie selbst alterte langsamer, aber nicht so langsam wie Elfen und wußte nicht wie alt sie wirklich war. Überhaupt war es eine ihrer besonderen Fähigkeit ungehört und ungesehen kommen und gehen zu können, geschult mit lebenslanger Übung, sie war freiheitsliebend bis ins Mark, jeder Versuch sie zu binden würde wohl entweder mit ihrer Flucht oder langsfristig mit ihrem Tod enden. .
Sie war immer das „wilde Kind“ gewesen, in manchen Gegenden verwoben in Märchen die man Kindern erzählte und inzwischen fast schon eine Frau ..., frei war sie immer noch, aber auch manchmal ein wenig einsam, aber sie kannte es nicht anders und wußte dieses Gefühl kaum zu deuten. Sie war aber auch sehr vorsichtig, manchmal kindlich, manchmal sehr weise und verschlossen, sprach wenig und wenn dann klang es meist rau, war sie es doch kaum gewohnt, umso beredeter war ihr Gesicht und ihre Gesten.
Trotz dieser Vergangenheit oder vielleicht auch gerade deswegen, war sie dennoch beseelt von einer tiefen Liebe zu Dragao und seinen Wesen, zu dem Land, das ihr Mutter und Vater zugleich war und ihr gab was sie zum Leben benötigte und sie spürte mit jedem Tag mehr ihrer Streifzüge durch das Land, in welch großer Gefahr sie und ganz Dragao schwebte, viele der kleinen guten und auch zauberhaften Wesen wurden immer weniger, manche waren unbeemerkt schon ganz verschwunden, die dunklen dagegen wurden an manchen Orten mehr... . Sie spürte es an der Erde, an den Pflanzen, an den kleinen und großen Tieren und Wesen Dragao’s das Schwarze forderte jeden Tag Opfer, große und kleine... ungesehene..., die Schwärze fraß sich ins Land und in die Herzen.
Sie wußte nicht was sie war, aber sie wußte wer sie war ... tief in ihrem Inneren wußte sie das sie Jemand war, den sie war eins der magischen Wesen Dragao’s .

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Sio

Name: Ryanna Arela
Verbleib : bei Pandoras, wird von einem Kristallherz am Leben gehalten
Alter: 3490 Jahre
Rasse: Feuerelfe
Chara: Ryanna ist in erster Linie und vor allem Kämpferin. Sie ist der der überzeugung, dass es Dragao besser gehen ürde, wenn nicht die Bewohner ihren Stolz und Kampfgeist vergessen hätten. Anderen gegenüber ist sie weder besonders freundlich noch ablehnend, vielmehr gibt sie sie gleichgültig. Sie, ja man kann schon fast sagen hasst die Magier und verabscheut alles was von ihnen kommt.
Morna

Aiwen

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Llynia
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Ala
Name: Lim
Alter: 149 Jahre
Aussehen: Bild
Rasse: Silberelfe
Charakter: Lim ist eine sehr temperamentvolle junge Elfe.Obwohl sie meistens gut gelaunt und für jeden Spass zu haben ist, ist sie leicht zu reizen, schafft es aber meistens sich schnell wieder zu beruhigen.Sie liebt die Herausforderung und ist deshalb schon öfter in Schwierigkeiten geraten.
Geschichte: Lim ist behütet bei ihren Eltern in Deragond aufgewachsen und hatt seit kurzem ihr eigenes Baumhaus, was sie sehr geniest da sie nun tun und lassen kann was sie will. Sie wurde schon in jungen Jahren an verschiedene Kampfkünste herangeführt und ist nun eine hervoragende Schwertkämpferin und Bogenschützin.
Sonstiges: Obwohl Lim das Leben in Deragond liebt,wünscht sie sich doch etwas mehr von ihrer Welt kennenzulernen;bisher haben ihre Eltern es ihr verboten,aber nun ist sie fest entschlossen die Insel zu erkundigen.

Nessa

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Name : Larenja
Alter : 20
Rasse : Halbelfe
Aussehen : *Larenja*
etwa 1,65 m groß und von zerbrechlich wirkender Gestalt. Sie hat lange, glatte braune Haare, hellgrüne Augen und blasse, fast durchscheinende Haut. Trotz ihrer zarten Erscheinung strahlt sie eine gewisse Stärke aus. Gekleidet ist sie in blassen Grün- und Grautönen, die sie vor allem in der Dämmerung mit ihrer Umgebung verschmelzen lassen.
Charakter : Larenja hat ein aufgeschlossenes Wesen, häufig blitzt ihr der Schalk aus den Augen, jedoch gibt es viele Dinge in ihrem Leben, die sie nicht jedem anvertraut, was sie manchmal etwas mysteriös wirken lässt. Ihr Handeln ist bisweilen unkonventionell, da sie bei allem was sie tut stark auf ihr Gefühl vertraut.
Geschichte : Geboren als Tochter eines niederen Landadligen, aufgewachsen südlich des Zuckerwaldes auf dem weitläufigen Gutshof ihrer Vorfahren, der schon wesentlich bessere Zeiten gesehen hat. Man lebt von dem, was Felder und Vieh hergeben und treibt Handel mit dem was übrig bleibt. Es ist nicht viel, doch es reicht meist um sich mit den Dingen versorgen zu können, die nicht selbst erzeugt werden können.
Ihre Spielkameraden waren die Kinder der Pächter ihres Vaters, aber genau wie sie übernahm Larenja bereits früh Aufgaben des täglichen Lebens, da jede Hand gebraucht wurde, um das Überleben zu sichern. Hätte man sie gefragt, hätte sie dennoch gesagt, dass ihre Kindheit glücklich war. Nicht zuletzt dank ihrer Mutter, die nach über zwanzig Jahren bei den Menschen der Umgebung zwar Respekt genoss, jedoch immer noch mit ein wenig Misstrauen betrachtet wurde, da sie keine von ihnen war und man nicht viel über sie wusste; ihrer Tochter war sie stets mehr Freundin gewesen, hatte sie mit in den Wald genommen, ihr alles über Kräuter und Pflanzen beigebracht und wie man sie anwandte und mit ihr die Lieder ihrer Heimat gesungen. Vor allem zwei Dinge hatte sie Larenja mit auf den Weg gegeben: Du kannst alles tun, solange Du dabei auf Dein Herz hörst und Lass Dir niemals Deine Freiheit nehmen, sie ist das höchste Gut dass Du besitzt.

Ihr Leben verlief in ruhigen Bahnen, bis zu dem Tag, an dem ein Fremder auf dem Hof erschien und die Kette der Ereignisse in Gang setzte, die schließlich zu Larenjas halsbrecherischer Flucht durch die Nacht führten...


Nea
Name: Knolle
Verbleib: auf geheimer Koboldmission unterwegs
Alter: 32
Aussehen: Bild 1 , Bild 2
Rasse: Kobold
Charakter: Knolle ist in ihren Koboldjahren noch sehr jung, beinahe ein Kind. Dementsprechend ist auch ihr Charakter geformt. Sie ist neugierig und meistens quietschvergnügt, hält sich kein Blatt vor den Mund. Alles was sie an Interessantem hört, wiederholt sie entsprechend laut und erstaunt und möchte alles am liebsten gleich und sofort wissen. Manchmal hat sie unglaublich klare Sichtweisen und verblüfft die Leute in ihrer Umgebung mit ihren guten Beobachtungen und Schlussfolgerungen. Ihre Aufmerksamkeitsspanne ist in den meisten Fällen jedoch sehr kurz.
Geschichte: Auch Knolle stammt aus Kandaras. Im Kampf um die Stadt wurde ihre ganze Familie getötet, sie konnte sich in den Trümmern ihres Hauses verbergen. Zuerst wollte sie sich befreien und ihre Hände waren das Einzige was hervorlugte. Sie wurden jedoch von einem verirrten Zauber getroffen, der sie vor Schmerz aufjaulen ließ und sie sich vorerst wieder in der Ruine versteckte. Als sie wieder hervorkam, ans Licht, konnte sie ihre Pranken bestaunen und ihre verlorenen Hände beweinen. Nach der Zeit gewöhnte sie sich aber an sie.
Sie strich ruhelos durch das Land, immer auf der Suche nach Wärme und Liebe, doch da sie meistens keine fand, blieb sie nicht lange an einem Ort.
Sonstiges: Knolle liebt die Natur und fühlt sich nicht behindert durch ihre riesigen Pranken, die erstaunlich sanft zu Pflanzen und Bäumen sind, sich aber auch in eine gefährliche Waffe verwandeln können. Allerdings erregt sie mit ihnen nur aufsehen, so versteckt sie sie meist. Außerdem kann sie weder Lesen noch Schreiben.



Ara
Name: Leonardo Fredolesco Scipio, eigentlich nur Scipio genannt: und kurz: Scip/Skipp
Verbleib: krank in Androga zurückgeblieben
Alter: 27 Jahre (nach der Zeitrechnung der Menschen in der normalen Welt)
Rasse: Mensch
Geschichte: Scipio ist der Sohn eines reichen norditalienischen Adeligen und einer dänischen Kaufmannstochter. Von Kindheit an bekam er Privatunterricht und wurde auf das harte Leben eines Adeligen vorbereitet, was er noch nie führen wollte weil er immer schon die Freiheit liebte und teuer verteidigte. Ein im Regen umher tollender Junge war damals für seine Erzieher kein seltener Anblick gewesen, denn sooft sich Gelegenheit dazu bot war er vor dem Unterricht geflohen und hatte sich heimlich mit den Jungen aus der Nachbarschaft getroffen, die von seinem Vater nur: abscheuliche Bälger genannt wurden. Aber bis auf den Umstand dass er immer feinere Hemden und Schuhe getragen hatte, wäre ihm nie irgendetwas schlimmes an den anderen Kinder, von denen viele zu seinen besten Freunden wurden, aufgefallen. Als er älter wurde bekam er die konservative Einstellung seiner Eltern noch stärker zu spüren, die sich fuchtbar viel auf den Umstand einbildeten dass sie ihren Familienstammbaum von jenem berühmten Scipio Africanus, einem röm. Adligen und Feldherren, bis zu sich hin belegen konnten. Ihm selbst war dieser Umstand immer recht gleichgültig gewesen, anderst dagegen seine Schwester, die wie gemacht war für die Rolle der hochnäsigen, eingebildeten Lady. Auch wegen dem schlechten Verhältnis zu seiner Schwester war er zu den Straßenkindern gegangen und schliesslich hatten er und seine Eltern sich komplett zerstritten und entzweit. Er war dann von zu Hause geflohen und hatte sich das Geld welches er für sein Studium gebraucht hatte mit Gelegenheitsjobs, meist aber durch Geschichten und Gedichte welche er für Zeitschriften schrieb, verdient.
Ein Sonderling wurde er geschimpft und daher hatte er auch nicht viele Freunde ausser seine alten Kumpels von der Strasse mit welchen er bei Gelegenheit eine Glas trank und über alte Zeiten sinierte.Zurückgezogen, dieses Wort passte wohl recht gut zu ihm. Sein Studium wollte auch nicht wirklich vorangehen und er hatte den Eindruck dass er langsam verrückt wurde, da hatte es ihn auch nicht sonderlich verwundert als er eines Tages Besuch von einer gewissen Zerafina bekommen hatte.Sie hatte sich ihm als eine Hexe vorgestellt die von einer Welt namens Dragao Lagrima stammte und hier war um sogenannte Auserwählte zu suchen die ihr bei ihrer Aufgabe helfen sollten irgendwelche Drachengötter wieder zu erwecken und den Frieden und die Ordnung in dieser Welt wieder herzustellen. Für ihn hatte sich das jedenfalls alles sehr rätselhaft angehört und fast war er versucht gewesen diese Frau wegzuschicken und keinen weiteren Gedanken daran zu verschwenden. Aber irgendetwas hatte ihn zurückgehalten und er hatte sich von ihr einen Tag und eine Uhrzeit nennen lassen zu der er angeblich abgeholt werden sollte. Dennoch hatte er sich, nachdem er der Frau noch einen warmen Tee auf einem nahegelegenen Herbst-Markt spendiert hatte, verabschiedet und war kopfschüttelnd verschwunden. Er hatte sich den ganzen restlichen Abend den Kopf darüber zerbrochen was er nun glauben und tun sollte. Das kam so plötzlich dass er nicht einfach sagen konnte: Ok, klar komme ich. Mach ich doch jeden Tag. auf der einen Seite wollte er genau das: dass es der Wahrheit entprach... auf der anderen Seite befürchtete er dass man ihn dann vollends für verrückt erklären würde und in eine Psychatrie stecken würde... über solchen Gedanken schlief er ein und die nächsten Tage schleppte er sich innerlich hin und her gerissen durch den Alltag. Als dann das Datum schliesslich gekommen war, war nichts aber auch gar nichts passiert. Ernüchternd hatte er sich gefragt ob er das alles nur geträumt hatte doch schon nach einiger Zeit, in der er die Sache schon erfolgreich verdrängt hatte, hatte er Träume und Visionen bekommen... Zwei Herrscher die sich um ein Land stritten und es dabei ins Chaos stürzte, das alles war so real für ihn gewesen dass er schliesslich wieder über diese Hexe Zerafina nachdachte und zu dem Schluss kam dass ihn in dieser Welt nichts aber auch gar nichts hielt... sein innerer Zwiespalt war beendet gewesen und am Abend diesen Tages verschwand irgendwo in seiner Studentenwohnung ein Mann, ohne zu wissen wie und wohin genau er denn kommen würde...



Name: Sinthoras der Dunkelfluch
Verbleib: unbekannt
Alter: Mit 2986 Jahren noch ein recht junger Elf
Rasse: Elf/Dunkelelf
Herkunft/Geschichte:
Sinthoras lebte in einem kleinen Dorf, zusammen mit seinen Eltern, seiner kleinen geliebten Schwester und anderen Elfen Familien. Dort war er auch recht glücklich, selbst wenn es ihn in die Welt hinauszog und er oft rastlos durch die Wälder streifte, jedenfalls bis zu einem Tag im Herbst an welchem tief in der Nacht das Dorf in Flammen stand und die Bewohner vollständig ausgelöscht wurden. Auch seine Familie.
Verübt wurde der Überfall von Truppen im Auftrag von Pandoras, hauptsächlich Wölfe, die seine Familie vor seinen Augen zerfetzten ihn aber aufgrund seiner dunklen Erscheinung übersahen und im Dorf zurückließen.
Daraufhin wandte sich Sinthoras voller Hass und Wut im Herz an Azrael und verschwor sich dessen Sache. In dessen Diensten verübte er schon einige grausame Taten und machte sich einen Namen in der Armee und auch in manchen Gebieten von Dragao. Nur bisher hat er es noch nicht geschafft die einzige rechte Hand Azrael’s zu werden, da ihm Lareg ein minderer, aber nicht wenig grausamer Mensch ihm Weg steht.
Charakter: Sinthoras ist ein hasserfüllter Dunkelelf und ein entschlossener Gegener von Pandoras, was aber nicht heißt das dessen Feinde automatisch seine Freunde sind. Er hat es nicht gern sich auf andere zu verlassen vor allem weil er weiß wie schnell so etwas schief gehen kann und daher zieht er lieber sein eigenes Ding durch und wenn es dennoch nicht klappt dann bekommt nur er seinen eigenen Zorn zu spüren. Und wehe dem der ihn kritisiert oder die falschen Fragen stellt. Schon mehr als einmal hat er mehr Schmerzen verursacht als ein Lebewesen aushalten kann. Bei der Ausführung seiner Aufträge hilft ihm sein Scharfsinn und sein ungebrochener Hass auf die Wölfe, welche er mit Vorliebe nach langer Folter tötet um dann ein Stück von ihrem Fell an seinen Gürtel zu hängen. Mit Vorliebe weidet er sich an den Schmerzen anderer...
Bewaffnung: Er trägt zwei lange schlanke und schwarze Klingen mit denen er seine Feinde regelrecht ausweiden kann. Dazu ein langes Messer an seiner Seite und zwei Wurfmesser im Gürtel, welche seiner übermäßigen Hinterlist zu Gute kommen und schon viele unschuldige Opfer das Leben kosteten.
Waffen: Wurfmesser, großes Messer



Goldy
Name: Julianna Laerbrith
Verbleib: auf der Suche nach ihrer Herkunft
Alter: vom Aussehen her wie eine etwa 25jährige Menschenfrau, allerdings hat sie bereits fast 70 Sommer erlebt
Rasse: Halb Silberelfe/halb Mensch
Aussehen: Bild 1
Charakter: Julianna ist eine eher introvertierte junge Frau, die ihre Unsicherheit meist mit Arroganz überspielt. Hat sie jemanden gefunden, dem sie vertrauen kann, dann würde sie für diese Person alles tun und ist eine loyale Freundin.
Geschichte: Julianna wuchs bei ihrer Mutter in einem kleinen Dorf in der Nähe Androgas auf. Schnell merkte sie, dass sie nicht wie die anderen Kinder im Dorf war, die alle viel schneller alterten als sie selbst. So sonderte sie sich eher von allen ab und verbrachte viel Zeit in den Wäldern. Kurz bevor ihre Mutter starb, vertraute diese ihr teilweise an, warum sie so anders ist. Julianna erfuhr, dass sie den merkwürdigen Beinamen Laerbrith von ihrem Vater erhalten hatte, der weit aus dem Norden kam und dem sie sehr ähnlich sei. Julianna ahnt nicht, dass Elfenblut in ihr fließt, sondern sieht mit Entsetzen zu, wie alles, was sie liebt, sehr schnell altert und vergeht...
Diabola



Ana
Name: Isaiah
Verbleib: in einem verschlossenen Seelengral in Zerafinas Obhut



Name: Gilmith
Verbleib: lebt in ihrer Hütte am Rand des Moores
Alter: sehr alt, da sie eine Hexe ist, wirkt sie aber jünger
Rasse: Hexe
Charakter: Gilmith ist eine geduldige und verständnisvolle Frau. Sie ist eine gute Zuhörerin, weiß aber auch ihren Willen durchzusetzen.
Geschichte: Gilmith ist ebenfalls eine von den Hexen, die schon früh in der Gescichte Dragaos geboren wurde. Sie erlebte die Kriege mit und überlebte nur knappf die Hexenverfolgung, die ihre Rasse fast komplett vernichtete. Damals zog sie sich in das Moor vor den Landen Pandoras' zurück und lebt dort seither unbehelligt von der Außenwelt.



Name: Domido
Verbleib: zu seiner wiedergefundenen Familie zurückgekehrt
Alter: in Menschenjahren 12
Rasse: Kobold
Charakter: Domido ist ein meist aufgedrehter, quirlieger Vertreter seiner Rasse, durch seine Tollpatschigkeit gerät er aber oft auch in Schwierigkeiten. Sein vorlautes Mundwerk verhilft ihm aber meist doch zu einer Rettung vor Strafen.
Geschichte: Domido wurde in einer kleinen Koboldsiedlung in der Nähe der Ruinen von Kandaras geboren und wuchs behütet dort auf. Als er gerade '5' wurde gab es eine Überschwmmung und die Siedlung in der er lebte wurde überschwemmt. Fast alle ertranken, so irrt er nun familienlos durch das Land, auf der Suche nach einer Aufgabe.
Siva



Name: Anarya Leithian
Verbleib: unbekannt
Alter: 20 Menschenjahre
Rasse: unbekannt
Geschichte: Anarya wurde in einem kleinen Dorf nahe des Zuckerwaldes geboren und wuchs dort anfangs bei ihrer Mutter auf. Ihren Vater kennt sie nicht. Als sie noch recht jung war starb ihre Mutter und eine andere Frau nahm sie bei sich auf. Als sie gerade acht Jahre war wurde sie von dieser in eine geheime Höhle im Zuckerwald versteckt, aus der sie erst im Alter von 20 Jahren von Llynia befreit wurde.
Sonstiges: Anarya besitzt die Gabe der Weitsicht



Name: Samael Ariat
Verbleib: unbekannt
Alter: 43 Menschenjahre
Charakter/Geschichte: Samael lebt zurückgezogen und allein, seinen Lebensunterhalt verdient er sich häufig auf Märkten mit kleinen Taschenspielertricks, nicht selten aber auch mit kleineren Diebstählen und Betrügereien.
Nach außen wirkt er oft mürrisch und abweisend, gern auch ein wenig arrogant, in Wirklichkeit ist er jedoch ein recht netter Kerl, den die Erfahrungen, die er im Leben machen musste, haben vorsichtiger haben werden lassen. Er ist recht schweigsam, wenn es um seine Person geht, manche Menschen denken sogar er könnte nicht sprechen, so wenig ist etwas von ihm zu hören, wenn er auf den Märkten auftaucht.
Sonstiges: Seine linke Hand ist stets unter einem dunklen Lederhandschuh verborgen, der bis zu seinem Ellenbogen reicht. Außerdem trägt er bis auf ein Jagdmesser keine Waffen bei sich.



Name: Pierre-Marie de Kersaint
Verbleib: Aus Sorge um seine Tochter nach Frankreich zurück gekehrt
Alter: 45 Jahre
Rasse: Mensch / Auserwählter
Charakter: Pierre-Marie ist ein umgänglicher Mensch, durch seine Vergangenheit vertraut er jedoch nicht besonders schnell und hat ein etwas gestörtes Verhältnis zu den Menschen. Auf der einen Seite sehnt er sich nach Liebe und Aufmerksamkeit, auf der anderen Seite fühlt er sich wertlos und nutzlos, wie er es von seinem Vater eingetrichtert bekommen hatte. Seine Unsicherheit und Komplexe überspielt er jedoch mit einer gewissen Arroganz und Selbstsicherheit, die nicht mehr als ein Schutz vor weiteren Verletzungen durch seine Umgebung ist.
Geschichte: PM wurde als jüngerer Sohn des Schlossherrren Artus de Kersaint auf der kleinen Insel Ty Kern (gibt es in Wirklichkeit nicht, als Vorlage dafür gilt die Insel Belle-Île-en-Mer ) geboren. Sein älterer Bruder war jedoch alles, was für Artus zählte und so wuchs Pierre-Marie ohne Liebe und Anerkennung auf. Als er gerade drei Jahre alt war, hatte sein Vater einen Streit mit seinem Bruder Erwan, woraufhin dieser von Ty Kern verschwand. Später erzählte sein Vater der Sohn sei in den Krieg gezogen und dort gefallen. PMs Mutter wurde schwer depressiv und brachte sich schließlich um, als dieser gerade 5 war.
Nun auch der letzten Liebe und Fürsorge beraubt verbrachte PM eine isolierte und schreckliche Kindheit, da es ihm verboten war mit den anderen Kindern der Insel zu spielen. Eines nachts, als er 10 Jahre alt war, fiel der Leuchtturm aus und die Kinder (insgesamt 6) beschlossen eine Legende nachzuspielen, laut der die Bewohner der Insel des Nachts Schiffe durch Lampen an die Klippen führten und sie dort zerschellen ließen, als sie von einer Hungersnot bedroht gewesen waren. In dieser Nacht zerschellte tatsächlich ein Schiff an den Klippen, jedoch war es kein gewöhnliches Schiff. Es war aus Dragao gekommen. Zerafina hatte bereits einige Dinge entdeckt und hatte einen engen Vertrauten nach Frankreich geschickt, um bereits erste Erkundungen zu unternehmen.
Als PM 22 Jahre alt war, wurde er mit Armelle verheiratet, eine Frau, die den selben Charakter hatte wie sein Vater und ein eben solches Verhalten ihm gegenüber an den Tag legte. Gemeinsam haben sie eine Tochter, Juliette, die heute 9 Jahre alt ist.
Der Fremde wurde auf der Insel aufgenommen und verbrachte 27 Jahre dort, ohne jedoch etwas über seine Welt zu berichten. PM hatte immer den Verdacht gehabt, dass etwas mit ihm nicht stimmte und als genau 27 Jahre später in der Nacht ein weiteres Schiff nach Ty Kern kam, konnte er seine Neugierde nicht zügeln und folgte dem Mann. Als blinder Passagier gelangte er nun nach Dragao, nicht ahnend, dass er weniger unbemerkt war, als er glaubte. Zerafinas Vertrauter hatte auf der Insel nach einem Kind gesucht, das ebenfalls auserwählt war, hatte PM jedoch nicht als dieses erkannt, weshalb sie nun durch eine Zeitspalte fuhren, die dafür sorgte, dass sie auch wirklich zur rechten Zeit ankamen, da Pierre-Marie eigentlich schon vor 27 Jahren hätte in die andere Welt gelangen müssen.
Calypso



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Name: Kithras
Verbleib: unbekannt
Alter: 28 Jahre
als Wolf
bei Vollmond (aber mit braunem Fell)
Rasse: Werwolf
Geschichte: Kithras wurde als Jugendlicher in einen Wolf verwandelt und kann sich an nichts erinnern, was zuvor in seinem Leben passiert ist.
Aus einem ihm unbekannten Grund scheint Pandoras jedoch besonderes Interesse an ihm zu haben und lässt ihm eine besondere Ausbildung angedeihen, die jedoch nur bedingt Früchte trägt.
Kithras ist ein wechselhafter Mensch und nicht selten neigt er zu Gewalt und Wutausbrüchen.



Aiwen
Name: Taria
Verbleib : ins Moor zurückgekehrt
Alter: Nicht genau bekannt
Rasse: Halbmensch
Geschichte/ Charakter: Taria ist eine junge Frau der man auf den ersten Blick nicht ansieht das sie anders ist als normale Menschen. Sie besitzt jedoch ausgeprägtere Sinne als andere Menschen und ist stärker als man bei ihrer schlanken Statur vermuten würde. Sie selbst weiß nicht wieso das so ist, denn ihre Mutter hat ihr die Wahrheit immer verschwiegen.
So ahnt sie nicht das sie von einem Werwolf gezeugt wurde und ihre Mutter, die den Übergriff schwer verletzt überlebt hatte, ihr Kind töten wollte sobald es geboren sein würde. Doch als sie das kleine Mädchen in den Armen hielt, brachte sie es nicht über sich und gegen den Widerstand ihrer Eltern und der wenigen eingeweihten im Dorf behielt sie das Kind. Taria wuchs zu einem hübschen und freundlichen Mädchen heran, doch sie war auch wilder als andere Kinder und als sie einen Jungen beim raufen, wenn auch ohne böse Absicht, verletzte, forderte die Dorfgemeinschaft das sie fort müsse.
Taria war 8 Jahre als ihre Mutter mit ihr das Dorf verließ und nachdem sie eine Weile umhergezogen waren sich am Rande eines anderen nieder ließ. Dort leben sie sehr zurück gezogen und galten als seltsam, doch niemand ahnte auch nur das das kleine Mädchen der Abkömmling eines Wolfes war. Oft streifte Taria allein durch den Wald, wo sie sich wohler fühlte als in engen Räumen oder unter den Blicken neugieriger Menschen. Das jagen lag ihr im Blut und ein Kaninchen mit einem Dolch zu erjagen brachte sie sich selbst bei, genau wie den Umgang mit einem Bogen.
Zu einer jungen hübschen Frau herangewachsen versuchte so mancher junger Mann ihr näher zu kommen, doch Taria wies sie alle zurück. Die meisten nahmen es mehr oder weniger gekränkt hin, doch einer wollte sich mit Gewalt nehmen was er freiwillig nicht bekam. Nachdem sie ihn fast getötet hätte als sie sich dagegen wehrte, floh Taria aus dem Dorf und verschwand in den Wäldern. Das der Mann aus Scham nicht erzählte was wirklich passiert war ahnte sie nicht und kehrte nie zurück.
Das Moor übte auf die junge Frau eine große Anziehungskraft aus als ihr Weg sie an dessen Rand führte, und ausgestattet mit ihren scharfen Sinnen und einen ausgeprägten Instinkt fand sie sich dort problemlos zurecht. Dort fühlte sie sich auch sicher vor anderen Menschen, da sie fürchtete das man sie vielleicht suchte und dafür zur Rechenschaft ziehen wollte das sie den Mann so schwer verletzt hatte.
Sie fand eine verlassene Hütte am Rand des Moore die ihr Schutz vor Wind und Wetter bot und wo sie sich einigermaßen einrichtete. Was sie sonst zum leben brauchte fand sie in der Natur oder besorgte es sich in einem Dorf in der Nähe des Moores, hinterließ als Bezahlung aber immer seltene Moorkräuter, oder die Felle der von ihr erjagten Tiere, meist Kaninchen.
Die Gabe sich in einen Wolf zu verwandeln hat Taria von ihrem Vater nicht geerbt, auch wird sie bei Vollmond nicht zur Bestie. Ein anderer Wolf würde sie auch nicht als seinesgleichen erkennen, höchsten bemerken das ihr ein etwas anderen Geruch als den normalen Menschen anhaftete.
Sona



Name: Aidan Yared
Verbleib :zu seiner kranken Mutter heimgekehrt
Alter: 22Jahre
Rasse: Mensch
Geschichte/Charakter: Aidan wuchs in Eichenhain auf und lebte dort mit seinen Eltern und seiner 5 Jahre jüngeren Schwester Sara bis zu seinem 17. Lebensjahr. Er war ein ganz normaler Junge der sich auch mal mit den anderen raufte, seine kleine Schwester manchmal aufzog, sich aber auch jederzeit beschützend vor sie stellte und als er alt genug war seinem Vater bei seiner Arbeit als Schreiner und Zimmermann helfen musste um später in dessen Fußstapfen zu treten.
Doch es kam alles anders als man seinen Vater irgendwann mit schrecken verzerrtem Gesicht aber ohne sichtbaren äußeren Verletzungen tot auffand. Aidan war mit 16 1/2 Jahren noch zu jung um die Rolle des Vaters zu übernehmen und die kleine Familie zu versorgen, also verließen sie Eichenhain ein halbes Jahr später und zogen zum Bruder seines Vaters nach Androga. Dessen Frau war ein Jahr zuvor krank geworden und verstorben und er war froh in Aidans Mutter Tabea jemand für den Haushalt und die Versorgung seines damals 10jährigen Sohns Rayan zu haben. Sara nahm er wie eine Tochter an, doch mit Aidan kam der Mann nicht klar, was auf Gegenseitigkeit beruhte. Trotzdem gab Aidan sich Mühe und tat was sein Onkel Rubeus ihm an Arbeit auf trug, obwohl er als Lohn meist nur Vorwürfe bekam weil er zu langsam oder nicht ordentlich genug arbeitete. Und Aidan ärgerte auch das er ihm nicht das Bäckerhandwerk lehrte sondern in nur für die schweren und schmutzigen arbeiten benutze wie das Holz hacken, den Ofen reinigen und dergleichen, aber wahrscheinlich wollte er keine Konkurrenz für seinen eigenen Sohn, der später einmal Rubeus Stelle einnehmen sollte.



Elo
Name: Aron
Verbleib: auf Mission
Alter: 23
Rasse: Mensch,Greifschütze
Charakter: Aron ist sehr still und unscheinbar.Sein Gesicht wirkt auf Fremde wie eine Maske,da er von klein auf gelernt hat,seine Gefühle und Gedanken nicht seiner Umwelt zu zeigen.Er fühlt sich nur Pandoras verpflichtet und stellt dessen Ziele und Aufträge über alles andere,selbst über sein eigenes Leben.
Waffe: Armbrust
Reittier: Greif
Geschichte: Schon am Tag seiner Geburt stand fest,dass Aron so früh wie möglich ein Greifschütze im Dienste Pandoras' werden würde.Kaum konnte er laufen wurde er von seinem Vater,ebenfalls ein angesehener Greifschütze,auf den Tag vorbereitet,an dem der Zauberer ihn in seine Dienste stellen würde.Nach Jahren harten Trainings wurde er am Tage seines 18.Geburtstages zu einem Greifschützen gemacht und verteidigt seitdem Pandoras.



Name: Solan
Verbleib: auf der Suche nach Anarya
Alter: in Menschenjahre umgerechnet etwa 19
Rasse: Silberelf
Charakter: Solan ist ein sehr zurückhaltender und schüchterner Elf.Es dauert sehr meist sehr lange,bis er Vertrauen zu anderen Wesen schöpft,doch wenn er soweit ist,fällt es ihm nach und nach leichter,mit den anderen zu reden.Hat er erst einmal Vertrauen gefasst,kann man sich jederzeit auf ihn verlassen.
Geschichte: Solan wuchs von frühester Kindheit an bei Zieheltern auf,die sich zwar immer um ihn bemühten,ihm aber nie das Gefühl der Geborgenheit geben konnten.Es war kein Geheimnis für ihn,dass sein Vater kurz vor seiner Geburt und seine Mutter bei seiner Geburt gestorben waren.Je älter er wurde,desto mehr zog er sich von seinen Zieheltern zurück.Er durchstreifte stundenlang den Wald,um alleine zu sein und auch weil er die Natur liebte.
Sein Ziehvater konnte ihn zwar überzeugen,das Kämpfen von ihm zu lernen,doch das machte er nur,weil es nötig war.
Als er hörte,dass Auserwählte kommen sollten,um Drageo zu retten,beschloss er,in die Hafenstadt zu reisen und zu versuchen,bei der Rettung seiner Heimat zu helfen...
Tiago



Name: Miriel
Verbleib: mit Aidan zu dessen Familie zurückgekehrt
Alter: 16
Rasse: Mensch
Aussehen: Bild
Geschichte: Miriel ist die jüngste Tochter der Gastwirte,die das Gasthaus in Eichenhain betreiben.Sie hat schon ihr ganzes Leben in einem Teil des Gasthauses gelebt und ihren Eltern fast immer bei den täglichen arbeiten geholfen.Meistens ist sie dafür zuständig,den Tisch für die Gäste zu decken und ihn abzuräumen,aber nicht selten wird sie auch eingespannt,um die Gästezimmer aufzuräumen und sich um die Pferde zu kümmern.
Charakter: Miriel ist eher schüchtern und introvertiert und beobachtet das geschehen gerne von der Ferne.Wenn man sie allerdings als Freundin gewonnen hat,kann man sich in jeder Situation auf sie verlassen.



Tamina
Name: Tamina
Verbleib: bei Azrael in Tyrion
Alter : 18 Jahre
Rasse: Mensch
Charakter/Geschichte: Tamina stammt aus dem Dorf Tindomé, einer kleinen menschlichen Siedlung, die an den nördlichen Ausläufern des Ragnaraki-Gebirges liegt. Noch vor Beginn des Gnadenlosen Krieges war der Begründer dieses kleinen Dorfes von Kelgrod aus aufgebrochen, um nach den sagenumwobenen Schätzen im Steinernen Gebirge zu suchen und damit sein Glück zu machen. Mit ein paar Gefährten begab er sich auf den Weg und erreichte mit ihnen irgendwann ein hübsches Tal am nördlichen Fuße des Gebirges und südlich des Zuckerwaldes. Saftig grüne Wiesen und ein sprudelnder Bach mit klarem Wasser und reichen Fischbeständen luden zum Verweilen ein.
Sie schlugen im Schutze einer Steilwand ihr Lager auf und versuchten, in der folgenden Zeit einige Gänge und Löcher in das Ragnaraki-Gebirge zu schürfen. Leider gelang das ihnen nicht, das Gestein war zu hart für ihre Werkzeuge und somit blieben die geheimen Kostbarkeiten auch weiterhin vor ihnen verborgen. Nach einigem Zögern jedoch beschlossen sie, ihre Familien nachzuholen, denn der Boden im Tal war fruchtbar und es gab ausreichend Wild in der unmittelbaren Umgebung. Sie gründeten das Dorf Tindomé und lebten über viele Generationen hinweg in Frieden und Eintracht. Sie betrieben über fahrende Händler einen recht einträglichen Austausch mit dem, was sie erwirtschafteten und waren trotz der arbeitsreichen Tage glücklich und zufrieden. Niemand leidete Hunger, Krankheiten gab es so gut wie keine und fröhliche Kinder tollten auf den Wiesen des Tals umher. Das alles änderte sich schlagartig, als die schwarzen Magier den Drachengöttern den Krieg erklärten, die Völker gegeneinander aufhetzten, die Ländereien verheerten und das Machtgefüge auf Dragao sich zu verschieben begann.
Jetzt wurde die Nähe zum Land der Toten zur furchtbaren Bedrohung für Tindomé und seine Bewohner, denn Azrael hatte sein besonderes Augenmerk auf diese der Grenze seines Reiches als einzige so dicht vorgelagerte Siedlung gerichtet. Wie ein Wolf die Schafherde belauerte er das Dorf und seine Bewohner und umwob das Tal mit schwarzer Magie. Nachts schickte er düstere Albträume und pflanzte Angst in die Herzen der Menschen, denn Azrael verfolgte einen besonders abscheulichen Plan. Er drohte den Bewohnern, sie und all ihre Kinder grausam zu töten, wenn nicht jedes Jahr einer der jungen Männer auf dem Blutaltar, den er mitten auf dem Dorfplatz hatte errichten lassen, geopfert wurde, sowie er die Großjährigkeit erreicht hatte. Somit war ihm gewiss, dass er stets eine zu Unrecht gemordete Seele seinen Heerscharen hinzufügen konnte. Dafür versprach er den Bewohnern huldvoll, das Dorf vor jedweder Zerstörung zu beschützen und die verängstigten Bewohner wagten nicht, sich zu widersetzen.
Diejenigen, die trotz seines Verbotes, Tindomé zu verlassen, dennoch eine Flucht wagten, wurden schon bald danach tot und grausam entstellt und verstümmelt, jedoch noch innehalb des Bannkreises aufgefunden. Einzig der alte Druide, von dem niemand wusste, woher er eigentlich stammte, bewahrte in seinem Herzen einen Funken Hoffnung und gab diesen an seine Nachkommen weiter. Er berichtete von der Legende, dass aus einer der Elementarkugeln der Drachengötter ein Bruchstück fehlte. Angeblich sollte dieses sich einmal hier in Tindomé befunden haben, doch niemand hatte es jemals zu Gesicht bekommen.
Als Azrael davon erfuhr, tobte er, doch dann versprach er, seinen Fluch vom Dorf zu nehmen, sollte ihm das Bruchstück ausgehändigt werden. Seitdem gestattete er einem Einwohner am Tage nach dem Blutopfer Tindomé zu verlassen, um danach zu suchen. Allerdings gab er demjenigen die Warnung mit auf den Weg, dass, sollte er zu fliehen versuchen und nicht zurückkehren, er ihn finden und grausam zu Tode quälen würde. Außerdem durfte das Bruchstück niemals Pandoras in die Hände fallen, denn dann würde er Tindomé mitsamt seinen Bewohnern dem Erdboden gleich machen.
Zuerst ging noch in jedem Jahr kurz vor der Mittsommerwende ein Mann auf die Suche, doch vergebens und im Laufe der Zeit geriet diese einzige Möglichkeit mehr und mehr in Vergessenheit, bis irgendwann niemand mehr das Dorf verließ. Erst als der Sohn des Ältesten auf dem Blutaltar einen furchtbaren Tod erlitt, machte sich Tamina, eine der direkten Nachfahren des alten Druiden, auf den Weg, um nach dem Bruchstück der Elementarkugel zu suchen und ihr Dorf zu befreien. Der junge Mann, Syrion, war ihr zum Gatten bestimmt gewesen, sie hatte ihn sehr gemocht und konnte und wollte sich damit nicht abfinden, dass er den Opfertot gestorben war. Sie haderte mit dem Schicksal, das über ihnen allen hing und beschloss, dem ein Ende zu machen, koste es was es wolle. Dass dabei tief in ihrem Herzen der ihr von ihrem Vorfahren vererbte Drang nach Freiheit heiß in ihr aufloderte, war ihr jedoch nicht bewusst.
Mit ihrem Schwert und einem scharfen Dolch bewaffnet verließ Tamina ihr Heimatdorf Tindomé, beseelt von dem Gedanken, den Ihrigen die Freiheit zu bringen und die düsteren Schatten, von denen sie schon so lange beherrscht wurden, zu vertreiben.
Tamina ist knapp fünfeinhalb Fuß groß (1,65m), ist von schlanker, sehniger Gestalt, hat lange, dunkelbraune Haare und bernsteinfarbene Augen. Ihre Mutter starb bei ihrer Geburt und da ihr Vater sie nicht wehrlos wissen wollte, erzog er sie wie einen Jungen. Er brachte ihr das Jagen und den Schwertkampf bei und er war es auch, der die Hoffnung seines Vorfahren in ihr Herz und ihre Gedanken sähte und nährte.
Waffen: Schwert, Dolch


Dìhenad
Name: Roux
Verbleib: mit Morthond zu eigenen Abenteuern aufgebrochen
Alter: 25 Jahre
Rasse: Mensch
Geschichte/Charakter : Woher Roux stammt ist eigentlich nicht wichtig.
Ihr zumindest ist es nicht wichtig. Sie kann eh nicht zurück. Und wenn sie gefragt würde, so würde sie auch steif und fest behaupten, dass es nie von Bedeutung gewesen ist.
Wichiger ist, dass ihr Vater von Pandoras für die Greifschützen rekrutiert wird, als sie noch ein kleines Mädchen ist. Die Geschichten, die er ihr und ihrem Bruder über seine heldenhaften Abenteuer, die Kameradschaft, den Wind im Gesicht und die wundervollen Greife erzählt, lassen die kleine Roux in ihren Tagträumen fliegen. Noch überzeugender ist der Ritt auf des Vaters Greif, der sie immer hoffen lässt, der Vater möge möglichst bald zu seiner Familie zurück kehren. Der Ritt wird bald wichtiger, als die Anwesenheit ihres Vaters.
Als Roux 17 Jahre alt ist, lässt Pandoras neue Rekruten ausheben. Wieder kommen Greifenschützen in ihr Dorf und diesmal ist ihr fünfzenhjähriger Bruder unter den Glücklichen. Aber Roux kann sich für ihren Bruder Kêl nicht freuen. Sie ist älter und stärker als Kêl und ihrer Meinung nach viel geeigneter, eine Greifschützin zu werden. Trotz der Tatsache, dass nur Männer in diese ehrenvolle Kriegerschar aufgenommen werden, hat sie sich immer als Teil davon gesehen. Ihr sehnlichster Wunsch, den ihr Vater immer unbewusst geschürt hatte, zerbricht an diesem Tag.
Doch Roux war nie ein sehr ausgeglichenes oder unterwürfiges Mädchen und sie verkraftet die Niederlage schlecht. Ihre brave Mutter kann ihr nur einen Mann und einen eigenen Herd, aber keine Abenteuer bieten und die Schützen sehen in ihr nur ein halbwegs hübsches, kleines Mädchen in einem erstaunlich kindischen Wunsch. So beschließt sie der arroganten Männerwelt zu beweisen was in ihr steckt und folgt den Greifschützen zu Fuß. Es dauert Wochen, bis sie zu Fuß die Horste der Greifschützen in der Nähe erreicht.
Um nicht entdeckt zu werden, schneidet Roux sich die Haare ab und dient als Pfleger in den Horsten. Zwei Monate bleibt sie so unentdeckt, bis Kêl sie erkennt und ihrem Vater meldet. Sie kann nur gerade noch entwischen, ehe dieser sie auf der Stelle nach Hause fliegen kann.
Wütend, frustriert und verletzt reift ein sehr verwegener Plan in ihr heran. In der Nacht darauf, schleicht sie sich in die Brutkammer und stiehlt ein Greifenei. Als wäre dieses Vergehen nicht schon schwer genug, zerbricht ihr bei diesem Unterfangen ein weiteres Ei. Greife sind selten und schwer zu züchten und so steht auf dieses Verbrechen eigentlich der Tod. Doch diesmal hilft ihr die familiäre Bande: Kêl bringt sie in einer nebligen Nacht soweit fort von den Horsten, wie er wagen kann. Mit viel Geschick und noch viel mehr Glück schafft es Roux mitsammt des Eis über die Grenze zu Pandoras Einflussgebiet.
Heute ist Roux 25 Jahre alt und eine sehr selbstwbewusste junge Frau. Sie ist etwa 1, 70 groß und sehr schlank – fast etwas zu dünn. Die vergangenen 8 Jahre hat sie sich allein durchgeschlagen. Es ist schwer unter den friedlichen Rassen Anschluss zu finden, wenn man von einem ausgewachsenen Greifen begleitet wird. Kerrêl schlüpfte wie durch ein Wunder, obwohl Roux dem Ei auf ihrer Flucht nicht die nötige Pflege zukommen lassen konnte. Seither hält sie sich nur an das Greifenmännchen und vermeidet Siedlungen und Niederlassungen.
Trotz allem, oder auch vielleicht gerade deswegen – ist sie unglaublich neugierig auf das Leben “der anderen”, wie sie sie nennt. Sie beobachtet Menschen – und auch andere Rassen – wann immer sich die Gelegenheit bietet, ohne dass sie befürchten muss, selbst entdeckt zu werden. Roux's Augen haben sich daran gewöhnt, Details auch auf weite Ferne wahrzunehmen: Das Leben auf dem Rücken eines Greifen machte es möglich und nötig.
Roux ist eine hervorragende Schützin und somit Jägerin, sonst aber im Kampf nicht bewandert.
Durch die lange Flucht bleibt sie auch charakterlich möglichst lang auf Abstand. Sie ist misstrauisch. Nur die schon angesprochene Neugier bringt sie dazu, ab und zu doch Siedlungen aufzusuchen oder sich Wanderern zu nähern, wenn Kerrêl sich verborgen halten kann.
Roux ist aber auch sehr pragmatisch und rational. Emotional und offen gibt sie sich eigentlich nur Kerrêl gegenüber. Mehr noch, übermäßige Emotionalität entzieht sich ihrem Verständnis.
Und niemand – außer dem Greifen, steht ihr näher, als sie sich selbst.
Sie hat auch nie erfahren - weil sie auch nicht versucht hat, es zu erfahren - ob Kêl für seine Hilfe hat büßen müssen, oder ob er mit heiler Haut davon kam. Wenn sie ganz ehrlich ist, hat sie diese Frage auch nicht allzu lang beschäftigt.


Miavyi von Zen im Auftrag Azraels entführt, seit dem dort gefangen, später von Zentiara ohne Erinnerungen an Dragao in die reale Welt zurück geschickt

Verstorben

Link - von Pandoras in Asterius’ Körper getötet - 24.05.2009
Satoru - von Nick wegen seines Verrats an der Gruppe getötet - 10.7.2009
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Re: Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Sionnach » 21. März 2011, 18:52

reinhopps und Bilder und Karten an die Wand papp*

immer wieder nett so ein frisches zu hause! :mrgreen:

Danke Wölfi! :x:
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Re: Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Finara » 22. März 2011, 14:02

Oha.. wir haben ein neues Zuhause :shock:
Ich hab gar nicht mitbekommen das der andere voll war ...

Danke Draugie :x:


*schlappt nochmal zurück obs noch was zum nachlesen gibt... *

:))


EDIT:

Aha... :mrgreen:

also auf das Schiff bin ich dann ja mal gespannt ^^

@Tami :k:
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Re: Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Draugluin » 22. März 2011, 14:26

@ Tharik und Thorek und Ileana

mir ist aufgefallen, dass wir von den dreien keine Chara-Bechreibung haben. Habt ihr die zufällig gespeichert oder so wie ich für Lucien irgendwo gepostet, ohne ansatzweisen Verdacht,auf welcher der 3 Mio gefühlten Seiten ? :))

Ich geh mich mal suchen ...

@ Fin

ich auch :mrgreen: Oder vielmehr auf das, was ihr da so anstellt *g*
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Re: Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Finara » 22. März 2011, 14:38

@Draugi
*hust* .. für Tharik gabs noch nie eine ... I)
Ich werd mich irgendwann mal dransetzen ^^ , versprochen I) :smokin:

Achja.. hast du eigentlich die weitere Kurzzusammenfassung mitbekommen ? Ich hatte die mal gepostet....
hier: info-no-3-dragao-lagrima-t3581742-5820.html
werd versuche sie wieder aktuell zu halten.
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Re: Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Llynia Tindalas » 22. März 2011, 14:48

*reinkommt und sich gleich heimisch fühlt*

Schön gemacht, Brüderchen! :k:

Ich glaube vor ewigen Zeiten gab es mal eine Beschreibung zu Ileana, aber ich habe keinen blassen Schimmer mehr, wo, wann und was es überhaupt war! :look:
Muss ich mal dringend drüber nachdenken! :lol:

*alle mal :x: *

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Re: Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Dihenad Eruannen# » 25. März 2011, 11:58

@Rätsel

Ich nerv deswegen jetzt einfach noch einmal. ;)
Da ich ja, im Gegensatz zu Roux, lesen und schreiben kann und keine Lust habe zu arbeiten, fülle ich damit nämlich gerade meine häufigen Kaffeepausen. I)

Ergeben die Worte einen zusammenhängenden Satz? Also mit Subjekt, Prädikat und Objekt? Oder sind es einzelne Worte, deren Verbindung wir dann noch suchen müssten?

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Re: Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Aiwendil# » 25. März 2011, 13:27

Huch eine neue Info :o

@Draugi
Schön gemacht! :x:

@Thorek
Stimmt der hat noch keine Chara-Beschreibung, da wollte ich mich doch schon vor längerem mal dran setzen. I)

@Fina
Wollten wir uns da nicht auch mal drüber austauschen, das es stimmig ist und passt mit unseren beiden Brüdern? Ich erinnere mich da dunkel an was. :look:
Und ich hab die vorhin pmt bei Karen, aber nicht über unsere Zwerge ;)
:x:

@Di
Ja es ist ein Satz und klingt... irgendwie als gehört der in ein Gedicht... oder so ;)

Für Heute bin ich dann auch leider schon wieder weg
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Re: Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Draugluin » 25. März 2011, 14:50

@ Lucien

so, Chara gefunden und eingesetzt. Die Suchfunktion im Thread ist ja ne super Sache :mrgreen:

@ Aiwi

ach, die ersten 4 Posts in der Info sind immer die gleichen *g*

@ Di

wenn ihr das Rätsel gelöst habt, passiert sogar was :mrgreen:

@ Fin

also diese Seite des Threads ist ja gänzlich an mir vorbeigegangen. Aber ich hab ein Alibi, war Krankenhauszeit I) Die ZF bau ich die Tage mal ein. Schön gemacht, danke :k:
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Re: Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Sionnach » 25. März 2011, 17:02

@Wölfi

Passiert denn wenigstens auch was wenn der richtige Stein im richtigen Loch ist? Aufleuchten, Einrasten oder so?

Ich weiß ich bin verdammungswürdig aber mein Kopfkino spielt immer noch dragaoanisches Glücksrad. :mrgreen: :look:
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Re: Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Draugluin » 25. März 2011, 17:04

@ Fuxi

ääähhhm.... ich sag dir lieber nicht, was passiert. In diesem Zusammenhang könnte das tödlich sein :))
also nur hier ;)









nagut ich machs...

Nix aufleuchten, nix einrasten. Aber AUSRASTEN! :lol:
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Re: Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Sionnach » 25. März 2011, 17:07

@Wölfi

:eek13: Klingt .... mehr als bedenklich! Na ja ... ich bin ja eh nicht da. *flöt*

Aber ich meinte eher bei den einzelnen Buchstaben... verstehst statt Maren Glitzer dreht den Buchstaben um laässt sich das I einfach nicht mehr entfernen wenn es richtig liegt.
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Re: Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Draugluin » 25. März 2011, 18:02

@ Fuxi

achsooo ... ne, die Glücksradtechnik funktioniert hier nicht ... :mrgreen:
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Re: Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Sionnach » 28. März 2011, 08:12

@Mucki

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So wie Tropfen hat der Regen - soviel Glück und so viel Segen
So wie Strahlen hat die Sonne - soviel Freude so viel Wonne
wie am Himmel Sterne stehen - so viel Freud und Wohlergehen

soll dir in Erfüllung gehen.


Liebe Tami alles Beste zu deinem Geburtstag, hab einen wunderbaren Tag mit vielen lieben Menschen.
:x: :x: :x:
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Re: Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Draugluin » 28. März 2011, 09:22

@ Tami

hier auch nochmal...
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Lass dich herzen, lass dich drücken
Und mit Schmeicheleien beglücken
Heute wollen wir dich ehren
Sinnlos, sich da groß zu wehren

Zum Geburtstag jedes Mal
Wächst ja auch die Jahreszahl
Einer sieht das sehr gelassen
Mancher aber kann's kaum fassen.

Doch erhöht sie sich ganz klar
Nur um eins in jedem Jahr
Also hat man keinen Grund
Mehr zu sagen als „Na und?“
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Re: Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Finara » 28. März 2011, 10:17

Alles Liebe zum Geburtstag
Tami ! :k:

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Hab einen wunderbaren Tag heut, laß es Dir gut gehn
und laß Dich ein bisschen verwöhnen

:x:


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Re: Info No. 4: Dragao Lagrima

Beitrag von Alanna Herbstwind » 28. März 2011, 16:31

Hui, neue Info...

Liebe Tami,
Alles, alles Gute zum Geburtstag,
mögen sich all Deine Wünsche erfüllen,
und Dir ein wundervolles neues Jahr bevorstehen!

:x: :x: :x: :x:

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